DIE KÖRPER-SPECIALS

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Enthaarungs-Special


Fuß-Special
Hand-Special
Intimpflege-Special
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Enthaarungs-Special

Enthaarung
Auch Männerhaare sollten nur dort vorhanden sein, wo sie einen Nutzen haben bzw. das äußere Erscheinungsbild unterstützen. Alle anderen gehören entfernt, mindestens aber gestutzt! Hier einige Methoden: Rasieren: geht am schnellsten und ist für jede Körperpartie geeignet. Die Haare wachsen jedoch schnell wieder nach. Wachs: die Haarentfernung ist gründlicher und für längere Zeit. Jedoch ist die Behandlung nicht schmerzfrei und sehr zeitaufwendig. 2 Möglichkeiten: Kaltwachs oder Warmwachs (wird erst erhitzt und dann aufgetragen). Kosmetikerinnen entfernen perfekter, dauerhafter - und für Sie bequemer - mit Heißwachs.                                                                   

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Mittel zur Enthaarung: bestehen aus chemischen Stoffen, die das Haar im Schaft lösen. Je nach Haarwuchs hält die Behandlung bis zu 10 Tage vor. Die Mittel werden dabei großflächig aufgetragen. Nach 10 Minuten Einwirkzeit gründlich abspülen. Niemals im Gesicht verwenden. Nachteil: Mancher Mann kann auf die Inhaltsstoffe allergisch reagieren.

Enthaarungscreme
Eine Enthaarungscreme ist eine Creme, die zur Depilation der Körperbehaarung verwendet wird. Typische Körperzonen sind Brust, Beine und Arme. Die Creme muss in der Regel nach der Applikation zirka drei bis zehn Minuten (je nach Produkt) einwirken. Abschließend wird die Creme samt den Haaren mit einem oftmals der Creme beiligenden Spatel entfernt. Der Vorteil der Cremes ist die schmerzfreie Enthaarung. Zu Pflegezwecken sind den Cremes oftmals Stoffe wie Aprikosenöl, Vitamin E und Bisabolol zugesetzt. Der entscheidende Wirkstoff zur Auflösung der Haare ist Thioglycol, das unter Einfluss von Wasser Schwefelwasserstoff abspaltet. Thioglycol ist giftig und wird zum geringen Teil auch vom Körper percutan (über die Haut) aufgenommen, darüber hinaus geht die Anwendung mit
einem beißenden, oft unangenehm empfundenen, Geruch einher.

Depilation
Ist eine befristete Haarentfernungsmethode, das heißt die Haare wachsen wieder nach. Haare werden durch Zupfen (für kleine Stellen), Schneiden und Rasieren (für größere Stellen geeignet) auf physikalische Weise entfernt. Die Haarentfernung auf chemische Art erfolgt durch Wachs (Kaltoder
Heißwachs) und Enthaarungscreme bzw. – schaum.

Epilation
Unter Epilation versteht man die dauerhafte Haarentfernungdas Haar wächst nicht wieder nach.
Bei der Pinzetten- Epilation (relativ schmerzfrei- dafür nur Erfolgsquote von 20 %) wird das Haar mittels vorher aufgetragenem Leitgel und einer angeschlossenen Pinzette entfernt. Die Pinzette wird angelegt, Strom wird für 5 Sek. eingeschaltet und dann das Haar entfernt. Bei der Nadelepilation (Trefferquote von 50-80 %, dafür sehr schmerzhaft und zeitaufwendig) wird eine feine Metallnadel
in Wuchsrichtung ins Haarfolikel eingeführt und für 2-3 Sek. unter Strom gesetzt.
Bei der Laserepilation (sehr sicher, aber auch sehr teuer) wird eine bestimmte Fläche durch sogenannte Softlaser bestrahlt.

Achselhaare entfernen
Entweder vorsichtig mit dem Rasierer (Gefahr: eingewachsene Haare), oder mit Enthaarungscreme (Gefahr: allergische Reaktion) oder mit sogenanntem Hairliner. Dieser ist ein batteriebetriebener Trockenrasierer, der auch für Ohren, Nase und Intimbereich verwendet werden kann. (Gefahr: Hautreizung bei zu starker Anwendung) Am ungefährlichsten ist es, die Achselhaare lediglich zu
stutzen.

Intimrasur
Entweder komplett mit Enthaarungscreme oder Nassrasur (am besten unter der Dusche). Wichtig: nehmen Sie verschiedene Rasierer für Gesicht und Schambereich, da dort die Haare deutlich stärker sind und den Rasierer schneller verschleißen. Zum Stutzen einzelne Haare zwischen die Finger nehmen und dann mit Schere kappen. Alternativ kann man auch sogenannte Hairliner verwenden. (kosten um die 20 € im Fachhandel)

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Fuß-Special

Fußnägel schneiden
Pflegen Sie auch Ihre Fußnägel- oder lassen Sie im Bett etwa die Socken an?!?
Schneiden: siehe Fingernägel (auch hier sollte der Nagel nicht über das Nagelbett hinausragen). Wichtig: Die Ecken sollten nicht abgerundet werden, andernfalls besteht die Gefahr des Einwachsens.

Pediküre
Der Begriff ist zusammengesetzt aus ped= der Fuß cura= die Pflege
Die Fußpflege soll das Wohlbefinden der Kunden steigern, eine hygienische Wirkung erzielen, dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz und der Schmerzlinderung.

Fußpilz- Was tun?
Besonders anfällig sind Männer mit vermehrter Schweißabsonderung. Die Gefahr der Übertragung besteht besonders in Badeanstalten und Saunen. Der beste Schutz ist eine gesunde, widerstandsfähige Haut, da die Sporen nur in geschädigte Haut eindringen können. Wichtig ist auch, in Badeanstalten Badelatschen zu tragen, sich die Füße gründlich abzutrocknen und Baumwollsocken zu tragen. Fußpilz muss vom Dermatologen oder im Kosmetikstudio (medizinische Fußpflege) behandelt werden, da er sich nicht von selbst zurückbildet.

Hühneraugen
Entstehen durch eine Dauerreizung, oft hervorgerufen durch unpassendes Schuhwerk. Wechseln Sie deshalb täglich Ihre Schuhe, das tut auch denen gut. Behandeln Sie die Problemzonen mit speziellen Pflastern oder Tinkturen bzw. lassen Sie sich am besten im Kosmetikstudio behandeln. Auch hier wirkt das tägliche Eincremen der Füße unterstützend.

Hornhaut entfernen
Machen Sie einmal die Woche ein heißes Fußbad, das wirkt zugleich entspannend für die Füße. Geben Sie darin spezielles Fußbadpuder. Dieses enthält ätherische Öle und wirkt deodorierend. Danach behandeln Sie Ihre Hornhaut mit Bimsstein. Hier gilt: nicht drauflos schrubben wie ein Wilder.
Denn umso mehr kommt nach. Außerdem sollten Sie nach der täglichen Dusche auf eine spezielle Fußcreme nicht verzichten. So bleiben die Fußsohlen länger geschmeidig und diese müssen Sie ja
schließlich den ganzen Tag tragen!

Fußschweiß bekämpfen
Hier ist eine Checkliste, um lästigen Fußschweiß in den Griff zu bekommen:
- Socken aus mindestens 80 Prozent Baumwolle oder Wolle tragen,
- Schuhe inkl. Sohlen aus Leder
- häufig barfuß laufen! Fußpuder verwenden
- zweimal täglich waschen
- deodorierende Fußbäder wirken geruchshemmend und
erfrischend
Hilft das alles nichts: zum Arzt gehen.


Hand-Special

Fingernägel schneiden
Frauen schauen zuerst auf die Hände! Fingernägel sollten die richtige Länge und Form (an den
Seiten oval und vorne gerade) besitzen und natürlich sauber unter den Rändern sein. Eine Bürste gehört genauso zur Ausrüstung wie eine Nagelzange, -schere oder -knipser, die einmal in der Woche in die zu pflegenden Hände genommen werden sollten. Dabei ist darauf zu achten, dass der Nagel
nicht über die Fingerkuppe hinausragt. Überschüssige Nagelhaut entfernen Sie am besten nach dem
Schneiden mit einem sogenannten Nagelhuf (Foto unten), nachdem Sie die Finger mehrere Minuten in lauwarmem Wasser eingeweicht haben. (Übrigens hilft hier wirklich ein wenig Spülmittel wie aus der Werbung bekannt)

Stahlseife
Stahlseife (auch Edelstahlseife) ist ein handliches Stück rostfreien Stahls mit fein- bis mikrostrukturierter Oberfläche. Diesem wird bei Wälzen oder Reiben mit Wasser an mit bestimmten Geruchsstoffen behafteter Haut eine deutliche, mit gewöhnlicher Seife nicht erreichbare geruchsreduzierende Wirkung nachgesagt, zum Beispiel bei Knoblauch-, Zwiebel-, Kohl-, Fisch- und Benzingeruch. In wissenschaftlichen Bewertungen werden teils Zweifel an der Möglichkeit einer solchen Wirksamkeit geäußert, teils Ansätze zur Erklärung des durch Erfahrungsberichte und unbestätigte empirische Tests belegten Effekts versucht. Im Gegensatz zu gewöhnlicher Seife
wird dabei für die Stahlseife eine katalytische Wirkung vermutet. Das heißt, der Edelstahl gehe nur vorübergehend eine Verbindung mit den geruchsauslösenden Stoffen an den Händen ein und
ermögliche dadurch deren Oxidation in wasserlösliche und nicht gasförmige Substanzen. Eine alternative Erklärung wäre die Adsorption der Geruchsmoleküle am Edelstahl.

Maniküre
Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und setzt sich zusammen aus: manus= die Hand
cura= die Pflege
Die Handpflege besteht aus dem Formen der Nägel und der Behandlung der Nagelhaut und der Pflege der Haut und Nägel (durch Handpackungen, - bäder und - peelings)

Hautcreme Eine Hautcreme ist der klassischen medizinischen Definition nach eine Öl-in-Wasser-Emulsion. Umgangssprachlich wird
der Begriff Creme aber auch für Wasser-in-Öl-Emulsionen verwendet. Neben gebräuchlicher Hautpflegecreme, die entweder eher wasserhaltig (Sommer) oder fetthaltig (Winter) ist, gibt es weitere Arten von Cremes. Die bekannteste ist die Sonnencreme mit UV-Lichtschutzfaktor.
Des Weiteren gibt es Bräunungscreme sowie „Anti-Aging-Creme“. Durch das Öl-Wasser-Gemisch ziehen Cremes im Gegensatz zu Salben wesentlich schneller in die Haut ein, sind besser verstreichbar. Der hohe Wasseranteil hat aufgrund der Verdunstungskälte einen kühlenden Effekt, begünstigt allerdings auch ein Austrocknen der Haut. Manche Emulgatoren und Stabilisatoren, die benötigt werden, um Öl in Wasser zu emulgieren, führen unter Umständen zu allergischen Reaktionen. Öl-in-Wasser-Emulsionen eignen sich für fettige Haut. Durch den hohen Wassergehalt müssen sie unbedingt konserviert werden.

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Intimpflege-Special

Beim täglichen Duschen die Vorhaut zurückziehen (Beschnittene haben es hier einfacher) und Eichel, Rillen, Falten und Furchen gründlich mit Wasser ausspülen. Bei Verwendung von Seifen oder Duschgels solche mit niedrigem pH-Wert verwenden. Bei Lotionen mit höherem pH-Wert könnten Irritationen besonders an der empfindlichen Eichelhaut auftreten. Nach dem Waschgang gründlich abtrocknen. So haben es Pilze schwerer, sich festzusetzen. Am besten ein- bis zweimal täglich waschen, insbesondere nach dem Schwitzen.

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