DER KÖRPER -

Abnehmen
Zunächst eine gute Nachricht.Männer nehmen wesentlich leichter und schneller ab als Frauen.
Nun die andere Nachricht.
Männer müssen auch etwas tun, um abzunehmen.
Mit anderen Worten, alle Ratschläge die scheinbar nur für Frauen gelten sind, ohne Einschränkungen, auch für den Mann gültig. Ratschläge die Sie zum Beispiel auch auf der umfangreichen Website von Kilokill (einfach googlen) finden.
Bis dahin schränken Sie Fastfood ein, trinken 1 Flasche Bier weniger, essen in der Betriebskantine nicht nur Koteletts sondern ab und zu nur Salat, lassen auch mal was auf dem Teller übrig und machen etwas Sport. Von der Sportschau gucken nimmt man nicht ab.
Übrigens:
Wussten Sie, dass es mehr übergewichtige Männer als Frauen gibt?
Wird Zeit, dass wir die Quote verändern.
Sie können etwas dafür tun. Lesen Sie alle Informationen auf Kilokill, machen Sie den 14tagestest und vor allem glauben Sie nicht, dieses Programm sei nur für Frauen geschrieben worden. Tipp von S.Müller/kilokill.de
Achselhaare entfernen
Entweder vorsichtig mit dem Rasierer (Gefahr: eingewachsene Haare), oder mit Enthaarungscreme (Gefahr: allergische Reaktion) oder mit sogenanntem Hairliner. Dieser ist ein batteriebetriebener Trockenrasierer, der auch für Ohren, Nase und Intimbereich verwendet werden kann. (Gefahr: Hautreizung bei zu starker Anwendung) Am ungefährlichsten ist es, die Achselhaare lediglich zu
stutzen.
Baden
Dient zur Erholung und Lockerung verspannter Muskeln, nicht zur Reinigung. Es ist ratsam, höchstens 1-2 mal die Woche zu baden, und das nicht länger als 15- 20 min. Bei empfindlicher und trockener Haut sollte die Temperatur maximal 37° C betragen, denn heißeres Wasser schwächt den Kreislauf.
Salzbäder liefern Mineralien und straffen die Haut. Kräuterzusätze oder ätherische Öle wirken belebend (z. B. Rosmarin, Eukalyptus), entspannend (z. B. Melisse, Lavendel) oder aphrodisierend (Ylang Ylang).
Bräunungscreme
Eine Bräunungscreme (auch Selbstbräuner) ist eine Hautcreme, die verwendet wird, um eine Bräunung ohne schädliches UV-Licht zu erreichen. Bräunungscremes enthalten den Wirkstoff Dihydroxyaceton
(DHA). Es handelt sich dabei um einen im Körper vorkommenden dreiwertigen Zucker, den man auch in grünen Nussschalen findet. DHA reagiert biochemisch mit Proteinen und Aminosäuren der Hornhaut, die sich dabei braun verfärbt. Je dicker die Hornschicht (Ellenbogen, Hände), desto intensiver die Färbung. Da sich die Haut ständig erneuert, hält die Bräunung maximal fünf Tage an. Anders als Sonnencreme schützt Selbstbräuner nicht vor schädlicher UV-Strahlung. Der Augenkontakt mit dem Wirkstoff DHA ist schädlich. Manche Menschen reagieren auch allergisch auf den Wirkstoff.
Bei häufiger Anwendung können durch Selbstbräuner an der Kleidung schwer auswaschbare gelb-braune Verschmutzungen entstehen, besonders an Körperstellen, die mehr Schweiß absondern (z. B. Achselhöhlen) oder an denen die Kleidung stark reibt (z. B. Kragen, Schritt). Eine gleichmäßige, natürlich wirkende Bräunung ist schwer zu erreichen. Der Bräunungsgrad an verschiedenen
Hautpartien kann so voneinander abweichen, dass ein ungewollt fleckiges Hautbild entsteht. Oftmals wird dieses auch als Streifenhörncheneffekt bezeichnet. Besondere Problemstellen bei der Anwendung von Selbstbräuner sind die Knie und Ellbogen, da hier die Hornhaut dicker ist und der Selbstbräuner somit stärker mit dieser reagieren kann. Um eine Verfärbung der Handinnenflächen zu vermeiden,
empfiehlt sich eventuell die Benutzung von Einweglatexhandschuhen, da ein späteres Abwaschen der
Hände unter Umständen keine Wirkung mehr zeigt. Ein neuer Trend ist derzeit das sogenannte Spray Tanning, wobei der Körper gleichmäßig mit Selbstbräuner so wie in einer Lackiererei besprüht wird.
Depilation
Ist eine befristete Haarentfernungsmethode, das heißt die Haare wachsen wieder nach. Haare werden durch Zupfen (für kleine Stellen), Schneiden und Rasieren (für größere Stellen geeignet) auf physikalische Weise entfernt. Die Haarentfernung auf chemische Art erfolgt durch Wachs (Kaltoder
Heißwachs) und Enthaarungscreme bzw. – schaum.
Duftnoten
Ein Parfüm kann durch unterschiedliche Anteile der Grundbestandteile sehr viele verschiedene Duftnoten annehmen. Es kann beispielsweise blumige, maskuline, orientalische, fruchtige, pudrige, zitrusfrische oder klassischelegante Duftnuancen aufweisen. Ein Parfüm setzt sich aus Kopf-, Herz- und Basisnote zusammen:
Die Kopfnote ist unmittelbar nach dem Auftragen des Parfüms auf der Haut wahrzunehmen. Da sie für den ersten Eindruck und die Kaufentscheidung wichtig ist, ist die Kopfnote meist intensiver als die anderen und wird von leichtflüchtigen Duftstoffen geprägt. (Aus diesem Grund sollte man bereits einige Zeit vor dem Kauf ein Parfüm auf der eigenen Haut testen, um über den – für den Träger
wichtigeren – Duft der Herznote urteilen zu können.) Die Herznote ist in den Stunden, nachdem sich die Kopfnote verflüchtigt hat, zu riechen. Die Basisnote ist der letzte Teil des Duftablaufes und enthält
langhaftende Bestandteile.
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Duftpunkte
Zunächst ist zu sagen, dass Parfüm ausschließlich aufgesprüht oder – getupft, jedoch nicht verrieben werden soll, da das die Duftmoleküle zerstört. Am besten kommt ein Duft an Hautpartien zur Geltung, wo das Blut pulsiert, also am Hals, an den Handgelenken, in den Kniekehlen sowie an den Lenden.
Tabu ist Parfüm auf der Brust (steigt in die eigene Nase und betäubt mit der Zeit) und hinter den Ohren (dort zersetzt Hautfett den Duft).
Duschen
Häufiges Duschen trocknet die Haut nur dann aus, wenn übermäßig Seife verwendet und zu warm geduscht wird. Wechselduschen hingegen (am besten frühmorgens) wirkt belebend, schützt vor Erkältungen und strafft die Haut. Dabei mit warmem Wasser beginnen und mit kaltem aufhören- das
Ganze zwei- bis dreimal. Nach dem Sport und bei Hitze nur lauwarm duschen um ein Nachschwitzen zu vermeiden.
Enthaarung
Auch Männerhaare sollten nur dort vorhanden sein, wo sie einen Nutzen haben bzw. das äußere Erscheinungsbild unterstützen. Alle anderen gehören entfernt, mindestens aber gestutzt! Hier einige Methoden:
Rasieren: geht am schnellsten und ist für jede Körperpartie geeignet. Die Haare wachsen jedoch schnell wieder nach.
Wachs: die Haarentfernung ist gründlicher und für längere Zeit. Jedoch ist die Behandlung nicht schmerzfrei und sehr zeitaufwendig. 2 Möglichkeiten: Kaltwachs oder Warmwachs
(wird erst erhitzt und dann aufgetragen). Kosmetikerinnen entfernen perfekter, dauerhafter - und für Sie bequemer - mit Heißwachs.
Mittel zur Enthaarung: bestehen aus chemischen Stoffen, die das Haar im Schaft lösen. Je nach Haarwuchs hält die Behandlung bis zu 10 Tage vor. Die Mittel werden dabei großflächig aufgetragen. Nach 10 Minuten Einwirkzeit gründlich abspülen. Niemals im Gesicht verwenden. Nachteil: Mancher Mann kann auf die Inhaltsstoffe allergisch reagieren.
Enthaarungscreme
Eine Enthaarungscreme ist eine Creme, die zur Depilation der Körperbehaarung verwendet wird. Typische Körperzonen sind Brust, Beine und Arme. Die Creme muss in der Regel nach der Applikation zirka drei bis zehn Minuten (je nach Produkt) einwirken. Abschließend wird die Creme samt den Haaren mit einem oftmals der Creme beiligenden Spatel entfernt. Der Vorteil der Cremes ist die schmerzfreie Enthaarung. Zu Pflegezwecken sind den Cremes oftmals Stoffe wie Aprikosenöl, Vitamin E und Bisabolol zugesetzt. Der entscheidende Wirkstoff zur Auflösung der Haare ist Thioglycol, das unter Einfluss von Wasser Schwefelwasserstoff abspaltet. Thioglycol ist giftig und wird zum geringen Teil auch vom Körper percutan (über die Haut) aufgenommen, darüber hinaus geht die Anwendung mit
einem beißenden, oft unangenehm empfundenen, Geruch einher.
Weiterhin kann es auch zu Hautunverträglichkeiten kommen, so dass ein vorangehender Test auf einer kleinen Stelle Haut empfohlen wird. Auch das ist aber kein Garant für eine gute Verträglichkeit.
Zur Schamhaarentfernung und zur Anwendung im Gesicht ist die Creme aus diesen Gründen nur mit großer Vorsicht zu benutzen, da hier allergische Reaktionen oder Hautirritationen wahrscheinlich
sind. Ein Schleimhautkontakt sollte unter allen Umständen vermieden werden.
Enthaarungs-Special
Enthaarung
Auch Männerhaare sollten nur dort vorhanden sein, wo sie einen Nutzen haben bzw. das äußere Erscheinungsbild unterstützen. Alle anderen gehören entfernt, mindestens aber gestutzt! Hier einige Methoden: Rasieren: geht am schnellsten und ist für jede Körperpartie geeignet. Die Haare wachsen jedoch schnell wieder nach. Wachs: die Haarentfernung ist gründlicher und für längere Zeit. Jedoch ist die Behandlung nicht schmerzfrei und sehr zeitaufwendig. 2 Möglichkeiten: Kaltwachs oder Warmwachs (wird erst erhitzt und dann aufgetragen). Kosmetikerinnen entfernen perfekter, dauerhafter - und für Sie bequemer - mit Heißwachs.
Mittel zur Enthaarung: bestehen aus chemischen Stoffen, die das Haar im Schaft lösen. Je nach Haarwuchs hält die Behandlung bis zu 10 Tage vor. Die Mittel werden dabei großflächig aufgetragen. Nach 10 Minuten Einwirkzeit gründlich abspülen. Niemals im Gesicht verwenden. Nachteil: Mancher Mann kann auf die Inhaltsstoffe allergisch reagieren.
Enthaarungscreme
Eine Enthaarungscreme ist eine Creme, die zur Depilation der Körperbehaarung verwendet wird. Typische Körperzonen sind Brust, Beine und Arme. Die Creme muss in der Regel nach der Applikation zirka drei bis zehn Minuten (je nach Produkt) einwirken. Abschließend wird die Creme samt den Haaren mit einem oftmals der Creme beiligenden Spatel entfernt. Der Vorteil der Cremes ist die schmerzfreie Enthaarung. Zu Pflegezwecken sind den Cremes oftmals Stoffe wie Aprikosenöl, Vitamin E und Bisabolol zugesetzt. Der entscheidende Wirkstoff zur Auflösung der Haare ist Thioglycol, das unter Einfluss von Wasser Schwefelwasserstoff abspaltet. Thioglycol ist giftig und wird zum geringen Teil auch vom Körper percutan (über die Haut) aufgenommen, darüber hinaus geht die Anwendung mit
einem beißenden, oft unangenehm empfundenen, Geruch einher.
Depilation
Ist eine befristete Haarentfernungsmethode, das heißt die Haare wachsen wieder nach. Haare werden durch Zupfen (für kleine Stellen), Schneiden und Rasieren (für größere Stellen geeignet) auf physikalische Weise entfernt. Die Haarentfernung auf chemische Art erfolgt durch Wachs (Kaltoder
Heißwachs) und Enthaarungscreme bzw. – schaum.
Epilation
Unter Epilation versteht man die dauerhafte Haarentfernungdas Haar wächst nicht wieder nach.
Bei der Pinzetten- Epilation (relativ schmerzfrei- dafür nur Erfolgsquote von 20 %) wird das Haar mittels vorher aufgetragenem Leitgel und einer angeschlossenen Pinzette entfernt. Die Pinzette wird angelegt, Strom wird für 5 Sek. eingeschaltet und dann das Haar entfernt. Bei der Nadelepilation (Trefferquote von 50-80 %, dafür sehr schmerzhaft und zeitaufwendig) wird eine feine Metallnadel
in Wuchsrichtung ins Haarfolikel eingeführt und für 2-3 Sek. unter Strom gesetzt.
Bei der Laserepilation (sehr sicher, aber auch sehr teuer) wird eine bestimmte Fläche durch sogenannte Softlaser bestrahlt.
Achselhaare entfernen
Entweder vorsichtig mit dem Rasierer (Gefahr: eingewachsene Haare), oder mit Enthaarungscreme (Gefahr: allergische Reaktion) oder mit sogenanntem Hairliner. Dieser ist ein batteriebetriebener Trockenrasierer, der auch für Ohren, Nase und Intimbereich verwendet werden kann. (Gefahr: Hautreizung bei zu starker Anwendung) Am ungefährlichsten ist es, die Achselhaare lediglich zu
stutzen.
Intimrasur
Entweder komplett mit Enthaarungscreme oder Nassrasur (am besten unter der Dusche). Wichtig: nehmen Sie verschiedene Rasierer für Gesicht und Schambereich, da dort die Haare deutlich stärker sind und den Rasierer schneller verschleißen. Zum Stutzen einzelne Haare zwischen die Finger nehmen und dann mit Schere kappen. Alternativ kann man auch sogenannte Hairliner verwenden. (kosten um die 20 € im Fachhandel)
Epilation
Unter Epilation versteht man die dauerhafte Haarentfernungdas Haar wächst nicht wieder nach.
Bei der Pinzetten- Epilation (relativ schmerzfrei- dafür nur Erfolgsquote von 20 %) wird das Haar mittels vorher aufgetragenem Leitgel und einer angeschlossenen Pinzette entfernt. Die Pinzette wird angelegt, Strom wird für 5 Sek. eingeschaltet und dann das Haar entfernt. Bei der Nadelepilation (Trefferquote von 50-80 %, dafür sehr schmerzhaft und zeitaufwendig) wird eine feine Metallnadel
in Wuchsrichtung ins Haarfolikel eingeführt und für 2-3 Sek. unter Strom gesetzt. Bei der Laserepilation (sehr sicher, aber auch sehr teuer) wird eine bestimmte Fläche durch sogenannte Softlaser bestrahlt.
Fingernägel schneiden
Frauen schauen zuerst auf die Hände! Fingernägel sollten die richtige Länge und Form (an den
Seiten oval und vorne gerade) besitzen und natürlich sauber unter den Rändern sein. Eine Bürste gehört genauso zur Ausrüstung wie eine Nagelzange, -schere oder -knipser, die einmal in der Woche in die zu pflegenden Hände genommen werden sollten. Dabei ist darauf zu achten, dass der Nagel
nicht über die Fingerkuppe hinausragt. Überschüssige Nagelhaut entfernen Sie am besten nach dem
Schneiden mit einem sogenannten Nagelhuf (Foto unten), nachdem Sie die Finger mehrere Minuten in lauwarmem Wasser eingeweicht haben. (Übrigens hilft hier wirklich ein wenig Spülmittel wie aus der Werbung bekannt)
Alternativ verwenden Sie einfach die schon erwähnte Bürste, am besten während der täglichen Dusche. Das Kauen von Fingernägeln bzw. -haut ist verboten!
Fußnägel schneiden
Pflegen Sie auch Ihre Fußnägel- oder lassen Sie im Bett etwa die Socken an?!?
Schneiden: siehe Fingernägel (auch hier sollte der Nagel nicht über das Nagelbett hinausragen). Wichtig: Die Ecken sollten nicht abgerundet werden, andernfalls besteht die Gefahr des Einwachsens.
Fußpilz-Was tun?
Besonders anfällig sind Männer mit vermehrter Schweißabsonderung. Die Gefahr der Übertragung besteht besonders in Badeanstalten und Saunen. Der beste Schutz ist eine gesunde, widerstandsfähige Haut, da die Sporen nur in geschädigte Haut eindringen können. Wichtig ist auch, in Badeanstalten Badelatschen zu tragen, sich die Füße gründlich abzutrocknen und Baumwollsocken zu tragen. Fußpilz muss vom Dermatologen oder im Kosmetikstudio (medizinische Fußpflege) behandelt werden, da er sich nicht von selbst zurückbildet.
Fußschweiß bekämpfenHier ist eine Checkliste, um lästigen Fußschweiß in den Griff zu bekommen: | Anzeige: |
Fuß-Special
Fußnägel schneiden
Pflegen Sie auch Ihre Fußnägel- oder lassen Sie im Bett etwa die Socken an?!?
Schneiden: siehe Fingernägel (auch hier sollte der Nagel nicht über das Nagelbett hinausragen). Wichtig: Die Ecken sollten nicht abgerundet werden, andernfalls besteht die Gefahr des Einwachsens.
Pediküre
Der Begriff ist zusammengesetzt aus ped= der Fuß cura= die Pflege
Die Fußpflege soll das Wohlbefinden der Kunden steigern, eine hygienische Wirkung erzielen, dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz und der Schmerzlinderung.
Fußpilz- Was tun?
Besonders anfällig sind Männer mit vermehrter Schweißabsonderung. Die Gefahr der Übertragung besteht besonders in Badeanstalten und Saunen. Der beste Schutz ist eine gesunde, widerstandsfähige Haut, da die Sporen nur in geschädigte Haut eindringen können. Wichtig ist auch, in Badeanstalten Badelatschen zu tragen, sich die Füße gründlich abzutrocknen und Baumwollsocken zu tragen. Fußpilz muss vom Dermatologen oder im Kosmetikstudio (medizinische Fußpflege) behandelt werden, da er sich nicht von selbst zurückbildet.
Hühneraugen
Entstehen durch eine Dauerreizung, oft hervorgerufen durch unpassendes Schuhwerk. Wechseln Sie deshalb täglich Ihre Schuhe, das tut auch denen gut. Behandeln Sie die Problemzonen mit speziellen Pflastern oder Tinkturen bzw. lassen Sie sich am besten im Kosmetikstudio behandeln. Auch hier wirkt das tägliche Eincremen der Füße unterstützend.
Hornhaut entfernen
Machen Sie einmal die Woche ein heißes Fußbad, das wirkt zugleich entspannend für die Füße. Geben Sie darin spezielles Fußbadpuder. Dieses enthält ätherische Öle und wirkt deodorierend. Danach behandeln Sie Ihre Hornhaut mit Bimsstein. Hier gilt: nicht drauflos schrubben wie ein Wilder.
Denn umso mehr kommt nach. Außerdem sollten Sie nach der täglichen Dusche auf eine spezielle Fußcreme nicht verzichten. So bleiben die Fußsohlen länger geschmeidig und diese müssen Sie ja
schließlich den ganzen Tag tragen!
Fußschweiß bekämpfen
Hier ist eine Checkliste, um lästigen Fußschweiß in den Griff zu bekommen:
- Socken aus mindestens 80 Prozent Baumwolle oder Wolle tragen,
- Schuhe inkl. Sohlen aus Leder
- häufig barfuß laufen! Fußpuder verwenden
- zweimal täglich waschen
- deodorierende Fußbäder wirken geruchshemmend und
erfrischend
Hilft das alles nichts: zum Arzt gehen.
Hand-Special
Fingernägel schneiden
Frauen schauen zuerst auf die Hände! Fingernägel sollten die richtige Länge und Form (an den
Seiten oval und vorne gerade) besitzen und natürlich sauber unter den Rändern sein. Eine Bürste gehört genauso zur Ausrüstung wie eine Nagelzange, -schere oder -knipser, die einmal in der Woche in die zu pflegenden Hände genommen werden sollten. Dabei ist darauf zu achten, dass der Nagel
nicht über die Fingerkuppe hinausragt. Überschüssige Nagelhaut entfernen Sie am besten nach dem
Schneiden mit einem sogenannten Nagelhuf (Foto unten), nachdem Sie die Finger mehrere Minuten in lauwarmem Wasser eingeweicht haben. (Übrigens hilft hier wirklich ein wenig Spülmittel wie aus der Werbung bekannt)
Stahlseife
Stahlseife (auch Edelstahlseife) ist ein handliches Stück rostfreien Stahls mit fein- bis mikrostrukturierter Oberfläche. Diesem wird bei Wälzen oder Reiben mit Wasser an mit bestimmten Geruchsstoffen behafteter Haut eine deutliche, mit gewöhnlicher Seife nicht erreichbare geruchsreduzierende Wirkung nachgesagt, zum Beispiel bei Knoblauch-, Zwiebel-, Kohl-, Fisch- und Benzingeruch. In wissenschaftlichen Bewertungen werden teils Zweifel an der Möglichkeit einer solchen Wirksamkeit geäußert, teils Ansätze zur Erklärung des durch Erfahrungsberichte und unbestätigte empirische Tests belegten Effekts versucht. Im Gegensatz zu gewöhnlicher Seife
wird dabei für die Stahlseife eine katalytische Wirkung vermutet. Das heißt, der Edelstahl gehe nur vorübergehend eine Verbindung mit den geruchsauslösenden Stoffen an den Händen ein und
ermögliche dadurch deren Oxidation in wasserlösliche und nicht gasförmige Substanzen. Eine alternative Erklärung wäre die Adsorption der Geruchsmoleküle am Edelstahl.
Maniküre
Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und setzt sich zusammen aus: manus= die Hand
cura= die Pflege
Die Handpflege besteht aus dem Formen der Nägel und der Behandlung der Nagelhaut und der Pflege der Haut und Nägel (durch Handpackungen, - bäder und - peelings)
Fingernägel schneiden
Alternativ verwenden Sie einfach die schon erwähnte Bürste, am besten während der täglichen Dusche. Das Kauen von Fingernägeln bzw. -haut ist verboten! Hautcreme Eine Hautcreme ist der klassischen medizinischen Definition nach eine Öl-in-Wasser-Emulsion. Umgangssprachlich wird
der Begriff Creme aber auch für Wasser-in-Öl-Emulsionen verwendet. Neben gebräuchlicher Hautpflegecreme, die entweder eher wasserhaltig (Sommer) oder fetthaltig (Winter) ist, gibt es weitere Arten von Cremes. Die bekannteste ist die Sonnencreme mit UV-Lichtschutzfaktor.
Des Weiteren gibt es Bräunungscreme sowie „Anti-Aging- Creme“. Durch das Öl-Wasser-Gemisch ziehen Cremes im Gegensatz zu Salben wesentlich schneller in die Haut ein, sind besser verstreichbar. Der hohe Wasseranteil hat aufgrund der Verdunstungskälte einen kühlenden Effekt, begünstigt allerdings auch ein Austrocknen der Haut. Manche Emulgatoren und Stabilisatoren, die benötigt werden, um Öl in Wasser zu emulgieren, führen unter Umständen zu allergischen Reaktionen. Öl-in-Wasser-Emulsionen eignen sich für fettige Haut. Durch den hohen Wassergehalt müssen sie unbedingt konserviert werden.
Hornhaut bekämpfen
Machen Sie einmal die Woche ein heißes Fußbad, das wirkt zugleich entspannend für die Füße. Geben Sie darin spezielles Fußbadpuder. Dieses enthält ätherische Öle und wirkt deodorierend. Danach behandeln Sie Ihre Hornhaut mit Bimsstein. Hier gilt: nicht drauflos schrubben wie ein Wilder.
Denn umso mehr kommt nach. Außerdem sollten Sie nach der täglichen Dusche auf eine
spezielle Fußcreme nicht verzichten. So bleiben die Fußsohlen länger geschmeidig und diese müssen Sie ja schließlich den ganzen Tag tragen!
Hühneraugen
Entstehen durch eine Dauerreizung, oft hervorgerufen durch unpassendes Schuhwerk. Wechseln Sie deshalb täglich Ihre Schuhe, das tut auch denen gut. Behandeln Sie die Problemzonen mit speziellen Pflastern oder Tinkturen bzw. lassen Sie sich am besten im Kosmetikstudio behandeln. Auch hier wirkt das tägliche Eincremen der Füße unterstützend.
Intimpflege
Beim täglichen Duschen die Vorhaut zurückziehen (Beschnittene haben es hier einfacher) und Eichel, Rillen, Falten und Furchen gründlich mit Wasser ausspülen. Bei Verwendung von Seifen oder Duschgels solche mit niedrigem pH-Wert verwenden. Bei Lotionen mit höherem pH-Wert könnten Irritationen besonders an der empfindlichen Eichelhaut auftreten. Nach dem Waschgang gründlich abtrocknen. So haben es Pilze schwerer, sich festzusetzen. Am besten ein- bis zweimal täglich waschen, insbesondere nach dem Schwitzen.
Intimrasur
Entweder komplett mit Enthaarungscreme oder Nassrasur (am besten unter der Dusche). Wichtig: nehmen Sie verschiedene Rasierer für Gesicht und Schambereich, da dort die Haare deutlich stärker sind und den Rasierer schneller verschleißen. Zum Stutzen einzelne Haare zwischen die Finger nehmen und dann mit Schere kappen. Alternativ kann man auch sogenannte Hairliner verwenden. (kosten um die 20 € im Fachhandel)
Maniküre
Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und setzt sich zusammen aus: manus= die Hand
cura= die Pflege
Die Handpflege besteht aus dem Formen der Nägel und der Behandlung der Nagelhaut und der Pflege der Haut und Nägel (durch Handpackungen, - bäder und - peelings)
Massagen
Kosmetische Massagen dienen der Förderung der Durchblutung, der Erhöhung der Stoffwechseltätigkeit. Die Zellen werden schneller mit Sauerstoff angereichert und die
Gewebebildung wird angeregt. Zunächst wird flächig massiert, dann gezielt. Die Stärke der kosmetischen Massage sollte immer abhängig von der Stärke der Muskulatur sein. Scheuen Sie sich nicht Ihrer Kosmetikerin zu sagen, sie könnte fester oder weniger fest massieren.
Parfüm
Ein Parfüm oder Parfum (franz.: parfum = Duft; aus lat.: per = durch und lat.: fumum = Rauch, Dampf; aus der Anwendung von Räucherstoffen abgeleitet) ist ein meist flüssiges Gemisch aus Alkohol und Riechstoffen und dient der Erzeugung angenehmer Gerüche. Parfüms werden vor allem für folgende Zwecke eingesetzt: Parfüm im engeren Sinn: Die Duftkompositionen der Parfümerie dienen häufig dem persönlichen Wohlbefinden und der Selbstdarstellung. Duftstoffe die in Parfüms zur Anwendung kommen, werden auch dazu verwendet, Konsumenten eine Vielzahl von Produkten attraktiv zu machen. Parfümiert sind viele Produkte in Bad, Küche, Haus und Garten. Produkte mit einem unangenehm starken Eigengeruch, wie zum Beispiel Reinigungsmittel oder Haarfärbemittel, werden mit Duftstoffen der Nase des Käufers angenehm gemacht. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der funktionalen Parfümerie. In der Lebensmittelindustrie gelten Aromastoffe ebenfalls als
unverzichtbar, beispielsweise mit Vanille, die gleichermaßen in Süßspeisen und Parfüms verwendet wird. Parfüms können relativ lange gelagert werden, am besten in einem dunklen und kühlen Raum, damit kein Licht, keine Feuchtigkeit und keine Hitze das Parfüm verfliegen lässt oder den Duft beeinträchtigt. Bei zu langer oder schlechter Lagerung kann es zu einer unangenehmen Veränderung des Duftes kommen.
Pediküre
Der Begriff ist zusammengesetzt aus ped= der Fuß cura= die Pflege
Die Fußpflege soll das Wohlbefinden der Kunden steigern, eine hygienische Wirkung erzielen, dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz und der Schmerzlinderung.
pH-Wert
Die Haut des Menschen ist leicht sauer (pH-Wert 5,5). Dieser Säuremantel ist ein Schutz vor Krankheitserregern. Seifen, welche normalerweise basisch sind, „trocknen“ somit die
Haut aus, weil sie die Säureschicht zerstören. Eine „pHhautneutrale“ Seife hat deswegen keinen neutralen pH-Wert, sondern einen leicht sauren. Auch bei der menschlichen Fortpflanzung hat der pH-Wert eine entscheidende Bedeutung. Während das Scheidenmilieu zur Abwehr von Krankheitserregern sauer ist, hat das Sperma des Mannes einen basischen pH-Wert. Die beim
Geschlechtsakt einsetzende Neutralisationsreaktion führt zu einem optimalen Milieu zur Bewegung der Spermien.
Schweißgeruch
Entsteht erst wenn die Bakterien auf der Hautoberfläche den Schweiß zersetzen (dieser ist nämlich ursprünglich geruchsneutral).
Stahlseife
Stahlseife (auch Edelstahlseife) ist ein handliches Stück rostfreien Stahls mit fein- bis mikrostrukturierter Oberfläche. Diesem wird bei Wälzen oder Reiben mit Wasser an mit bestimmten Geruchsstoffen behafteter Haut eine deutliche, mit gewöhnlicher Seife nicht erreichbare
geruchsreduzierende Wirkung nachgesagt, zum Beispiel bei Knoblauch-, Zwiebel-, Kohl-, Fisch- und Benzingeruch. In wissenschaftlichen Bewertungen werden teils Zweifel an der Möglichkeit einer solchen Wirksamkeit geäußert, teils Ansätze zur Erklärung des durch Erfahrungsberichte und
unbestätigte empirische Tests belegten Effekts versucht. Im Gegensatz zu gewöhnlicher Seife wird dabei für die Stahlseife eine katalytische Wirkung vermutet. Das heißt, der Edelstahl gehe nur vorübergehend eine Verbindung mit den geruchsauslösenden Stoffen an den Händen ein und
ermögliche dadurch deren Oxidation in wasserlösliche und nicht gasförmige Substanzen. Eine alternative Erklärung wäre die Adsorption der Geruchsmoleküle am Edelstahl.
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