DER KOPF
Augenbrauen zupfen
Zupfen Sie Ihre zu groß geratenen Augenbrauen nach der Gesichtsreinigung vorsichtig mit einer Pinzette. Dabei jedes Haar einzeln in Wuchsrichtung und möglichst flach auszupfen. Die
zweite Hand spannt dabei mit Zeige- und Mittelfinger im Arbeitsbereich. Beginnen Sie in der Mitte und arbeiten Sie sich dann nach außen. Anschließend mit Alkohol oder Gesichtswasser
desinfizieren.
Beste Lösung: lassen Sie beim ersten Mal den Profi aus dem Kosmetikstudio ran um Ihre Augenbrauen in die richtige Form zu bringen. Danach können Sie die nachwachsenden Härchen selbst auszupfen. Die ersten Haare sieht man bereits innerhalb weniger Tage. Also dranbleiben!
Augencremes
Augencremes verzichten auf Öle und Parfums, die beim Kontakt mit dem Auge Reizungen hervorrufen. Sie versorgen die empfindliche Haut ums Auge mit Feuchtigkeit. Für Personen, die empfindlich auf
Konservierungsstoffe reagieren gibt es spezielle Cremeprodukte. Gegen Lach- oder Mimikfalten sind allerdings auch Augencremes machtlos.
Die nur etwa einen halben Millimeter dünne Haut am Auge ist besonders empfindlich und anfällig für Fältchen. Der darunter liegende Augenmuskel wird sogar tagtäglich bis zu 10000-Mal durch
Blinzeln und Zwinkern stark beansprucht und strapaziert daher die Haut zusätzlich. Gegen diese Spuren der Zeit versprechen spezielle Augencremes Abhilfe. Sie sind vor allem dann sinnvoll, wenn
generell eine Unverträglichkeit gegen Gesichtscremes oder eine erhöhte Empfindlichkeit der Gesichtshaut vorliegt. Augencremes enthalten nämlich keine sogenannten „spreitenden“, das heißt sich auf der Haut verteilende Öle. Dadurch können sie auch nicht ins Auge abwandern und dort gegebenenfalls Reizungen hervorrufen. Aus diesem Grund verzichten einige Augencremes übrigens auch auf die Zugabe von Parfum.
Ansonsten enthalten Augencremes keine weiteren besonderen Wirkstoffe. Wer jedoch zu einer besonders empfindlichen, trockenen Augenhaut neigt, wird über die Feuchtigkeit, die Augencremes
primär spenden, froh sein. Wenn die Verbesserungen daher auch nur im Millimeter-Bereich nachweisbar sind, so beeinflussen Augencremes doch dadurch positiv die Glättung von
Trockenheitsfältchen. Vorsicht ist angesagt bei Personen, die gegen Konservierungsstoffe allergisch sind, da diese natürlich auch in Augencremes enthalten sind. Cremes ohne Konservierungsstoffe sind
zwar auch im Handel, verlangen aber vom Benutzer einen besonders hygienischen Umgang mit Creme und Tiegel, damit kein Pilzbefall entstehen kann. Hautcremes dringen übrigens nicht in die unteren
Hautschichten vor, in die sich Mimik- und Lachfalten eingegraben haben. Auch Augencremes sind also per se gegen diese Spuren der Zeit machtlos.
Augenpflege
Für die Pflege der Augenpartien hilft feuchtigkeitsspendende Augencreme. Zur Belebung der Hautpartie klopfen Sie die Creme vorsichtig von außen nach innen mit den Fingerkuppen ein. Tipp: Versuchen Sie es mal mit Teebeuteln vom schwarzen Tee. Sie haben richtig gelesen! Legen Sie
sich die benutzten Teebeutel einfach für 10 Minuten auf die Augen. Dies spendet Feuchtigkeit.
Bei geschwollenen Augen helfen eiskalte Teelöffel, die sie für wenige Minuten auf die Augen legen. Außerdem wirksam: abschwellendes Augengel aus dem Kühlschrank oder eine spezielle Coolpack- Augenbrille.
Bräunungscreme
(DHA). Es handelt sich dabei um einen im Körper vorkommenden dreiwertigen Zucker, den man auch in grünen Nussschalen findet. DHA reagiert biochemisch mit Proteinen und Aminosäuren der Hornhaut, die sich dabei braun verfärbt. Je dicker die Hornschicht (Ellenbogen, Hände), desto intensiver die Färbung. Da sich die Haut ständig erneuert, hält die Bräunung maximal fünf Tage an.
Anders als Sonnencreme schützt Selbstbräuner nicht vor schädlicher UV-Strahlung.
Der Augenkontakt mit dem Wirkstoff DHA ist schädlich. Manche Menschen reagieren auch allergisch auf den Wirkstoff.
Bei häufiger Anwendung können durch Selbstbräuner an der Kleidung schwer auswaschbare gelb-braune Verschmutzungen entstehen, besonders an Körperstellen, die mehr Schweiß absondern (z. B. Achselhöhlen) oder an denen die Kleidung stark reibt (z. B. Kragen, Schritt). Eine gleichmäßige, natürlich wirkende Bräunung ist schwer zu erreichen. Der Bräunungsgrad an verschiedenen
Hautpartien kann so voneinander abweichen, dass ein ungewollt fleckiges Hautbild entsteht. Oftmals wird dieses auch als Streifenhörncheneffekt bezeichnet. Besondere Problemstellen bei der Anwendung von Selbstbräuner sind die Knie und Ellbogen, da hier die Hornhaut dicker ist und der
Selbstbräuner somit stärker mit dieser reagieren kann. Um eine Verfärbung der Handinnenflächen zu vermeiden, empfiehlt sich eventuell die Benutzung von Einweglatexhandschuhen, da ein späteres Abwaschen der Hände unter Umständen keine Wirkung mehr zeigt. Ein neuer Trend ist derzeit das sogenannte Spray Tanning, wobei der Körper gleichmäßig mit Selbstbräuner so wie in einer Lackiererei besprüht wird.
Dünnes Haar
Hier helfen Shampoos, die mehr Volumen versprechen. Nach der Haarwäsche am besten Schaumfestiger verwenden. Dieser rauht die Haare leicht auf und sorgen somit für mehr
Volumen.
Fettige Haut
Abgegebene Menge von Talg- und Schweißdrüsen liegt über dem Normalwert. Durch den verstärkten Fettschutzmantel ist die Haut weniger empfindlich, das Hautbild wirkt aber immer etwas unsauber.
Es gibt zwei Arten Fettiger Haut: Die Konsistenz des Talgdrüsensekrets kann flüssig bis wachsartig sein. 1. Bei flüssiger Konsistenz (Seborrhoea oleosa) scheint das Gesicht ölig- glänzend. Die Haut ist großporig, glänzend, derb wirkend.
2. Bei der Seborrhoea sicca treten hingegen fettglänzende kleieartige Schüppchen auf. Diese lassen sich zwischen den Fingern zerreiben- ein Zeichen dafür, dass es keine Hautsonder Fettschuppen sind.
Fettiges Haar
Shampoos gegen fettiges Haar lediglich als Kuren verwenden. Dauerhafte Anwendung führt zu Austrocknung der Kopfhaut, was dann bei Reizung zu erhöhter Fettproduktion führt. Ansonsten regelmäßig normales Shampoo benutzen und Reizungen z.B. durch zu starkes Rubbeln vermeiden.
Gelbe Zähne
Ihr Zahnarzt reinigt die Zähne mit speziellem Salzstrahl. Was Sie danach tun können, um die Wirkung möglichst lange aufrecht zu erhalten ist in erster Linie natürlich regelmäßiges Putzen (2-3x täglich). Dabei aber keine aggressiven Zahncremes verwenden, da diese die Zähne nachhaltig angreifen können. Außerdem sollten Sie grobes Schrubben vermeiden. Lediglich mit einem Druck von 150g (das ist weniger als Sie glauben) putzen. Außerdem sollten Sie Ihren Konsum von Nikotin, Rotwein, Kaffee, Tee und auch Cola einschränken oder ganz aufgeben, denn diese Sachen verursachen die unschönen Verfärbungen.
Gesichtspflege-Special
Zunächst reinigen Sie Ihre Haut morgens und besonders abends nach einem stressigen Tag mit lauwarmem Wasser und einer speziellen Waschcreme fürs Gesicht indem Sie ein wenig dieser Creme in den Händen aufschäumen lassen und dann auf Gesicht und Hals auftragen. Danach geben Sie ein
wenig Gesichtswasser zur gründlichen Reinigung auf ein Wattepad und tragen es auf die Haut auf. Für Männer mit trockener Haut sind alkoholfreie Gesichtswässer zu empfehlen. Zusätzliche Pflege erhält Ihre Haut durch Gesichtscreme, die sie morgens und abends auftragen können. Diese sollte viel Feuchtigkeit und wenig Fett enthalten, da Fett nur die Entstehung von Pickeln fördern kann und die tieferen Hautschichten austrocknet. Auch Body Lotion ist das falsche Mittel, denn die darin enthaltenen Parfümstoffe reizen nur das Gesicht zusätzlich. Abgestorbene Hautzellen entfernen Sie am besten durch ein Peeling (höchstens einmal pro Woche). Schöner Nebeneffekt: die Durchblutung der Haut wird gefördert und sie sehen einfach frischer aus. Verteilen Sie dazu ein wenig Peelingcreme auf
Gesicht und Hals (Augenpartien aussparen) und massieren sie vorsichtig ein.
Danach entfernen Sie die Rückstände durch warmes Wasser und können dann mit der Anwendung des Gesichtwassers und der Gesichtscreme weitermachen. Gegen Pickel ist die regelmäßige Reinigung das wichtigste Mittel. Außerdem helfen spezielle Pickelstifte aus der Drogerie. Idealerweise lassen Sie sich mindestens einmal monatlich durch eine Kosmetikbehandlung verwöhnen, denn wenn Sie versuchen
die Pickel selbst auszudrücken riskieren Sie Entzündungen und Narben.
Gesichtswasser
Im Kosmetikstudio dient es zur Nachreinigung der Haut indem das Fett aus der zuvor aufgetragenen Reinigungsmilch entfernt wird. Zu Hause gehört es zur täglichen Gesichtsreinigung. Auch
nach dem Rasieren anwendbar. Bei trockenen Hauttypen jedoch alkoholfreie Gesichtwasser verwenden, da der Alkohol zur Austrocknung der Haut beiträgt. Ein mit Gesichtswasser getränktes Wattepad dient der Säuberung der Ohren.
Masken & Packungen
Sind bestimmte Stoffgemische, die eine gewisse Zeit auf der Haut liegen bleiben und dabei eine bestimmte Wirkung erzielen sollen. Masken sind luftundurchlässig und dienen der Erwärmung
des Gewebes, der Durchblutungssteigerung und der Steigerung des Wassergehalts. Bleiben ca. 3-5 Minuten auf der Haut. Besonders wirksam nach einem Peeling. Packungen
Als Puder- oder Cremepackungen werden sie nach der Gesichtsmassage aufgetragen und sind durchlässig. Sie wirken kühlend, porenverengend und spenden Feuchtigkeit.
pH- Wert
Die Haut des Menschen ist leicht sauer (pH-Wert 5,5). Dieser Säuremantel ist ein Schutz vor Krankheitserregern. Seifen, welche normalerweise basisch sind, „trocknen“ somit die Haut aus, weil sie die Säureschicht zerstören. Eine „pHhautneutrale“ Seife hat deswegen keinen neutralen pH-Wert,
sondern einen leicht sauren. Auch bei der menschlichen Fortpflanzung hat der pH-Wert
eine entscheidende Bedeutung. Während das Scheidenmilieu zur Abwehr von Krankheitserregern sauer ist, hat das Sperma des Mannes einen basischen pH-Wert. Die beim Geschlechtsakt einsetzende Neutralisationsreaktion führt zu einem optimalen Milieu zur Bewegung der Spermien.
Augenpflege
Für die Pflege der Augenpartien hilft feuchtigkeitsspendende Augencreme. Zur Belebung der Hautpartie klopfen Sie die Creme vorsichtig von außen nach innen mit den Fingerkuppen ein. Tipp: Versuchen Sie es mal mit Teebeuteln vom schwarzen Tee. Sie haben richtig gelesen! Legen Sie
sich die benutzten Teebeutel einfach für 10 Minuten auf die Augen. Dies spendet Feuchtigkeit.
Bei geschwollenen Augen helfen eiskalte Teelöffel, die sie für wenige Minuten auf die Augen legen. Außerdem wirksam: abschwellendes Augengel aus dem Kühlschrank oder eine
speziell Coolpack- Augenbrille.
Gesichtswasser
Im Kosmetikstudio dient es zur Nachreinigung der Haut indem das Fett aus der zuvor aufgetragenen Reinigungsmilch entfernt wird. Zu Hause gehört es zur täglichen Gesichtsreinigung. Auch
nach dem Rasieren anwendbar. Bei trockenen Hauttypen jedoch alkoholfreie Gesichtwasser verwenden, da der Alkohol zur Austrocknung der Haut beiträgt. Ein mit Gesichtswasser getränktes Wattepad dient der Säuberung der Ohren.
Haargel
Haargel ist ein Frisurenfestiger in Gel-Form auf Wasser- bzw. Wasser-/Alkohol-Basis, der verwendet wird, um die Frisur zu gestalten (Styling). Die Hauptkomponente sind filmbildende Polymere, die sich um die Haare legen (anders als beim Haarspray). Haargel wird in verschiedenen Festigungsgraden
verkauft, davon abhängig können die Haare nach dem Trocknen sehr hart werden. Produktabhängig bleibt nach dem Trocknen ein glänzender Eindruck; insbesondere bei sogenannten „Wet-Look“-Produkten soll ein Effekt erzielt werden, der die Haare auch nach dem Trocknen nass erscheinen lässt.Haargel wird in erster Linie bei kurzen Haaren eingesetzt. Statt Haargel wurde früher Pomade, Fett (Butter, Margarine), Bier oder Zuckerwasser zum Hair- Styling verwendet.
Haarpflege-Special
Trockene, strapazierte Haare
Tägliches, heißes Fönen und starkes Trockenrubbeln strapazieren die Haarstruktur. Stattdessen die Haare mit Handtuch nur ausdrücken und, wenn nötig, auf unterster Stufe in 25 cm Abstand fönen.
Trick: statt Spray oder Gel lieber einen Hauch Body Lotion ins Haar! Wöchentliche Haarpackung auftragen.
Dünnes Haar
Hier helfen Shampoos, die mehr Volumen versprechen. Nach der Haarwäsche am besten Schaumfestiger verwenden. Dieser rauht die Haare leicht auf und sorgen somit für mehr
Volumen.
Fettiges Haar
Shampoos gegen fettiges Haar lediglich als Kuren verwenden. Dauerhafte Anwendung führt zu Austrocknung der Kopfhaut, was dann bei Reizung zu erhöhter Fettproduktion führt. Ansonsten regelmäßig normales Shampoo benutzen und Reizungen z.B. durch zu starkes Rubbeln vermeiden.
Schuppen
Entstehen, wenn sich die Kopfhaut zu schnell erneuert. Dabei entstehen dann Verhornungen und die Kopfhaut verklumpt zu kleinen Plättchen, den unangenehmen Schuppen. Ursachen hierfür können Stress, Vitaminmangel, Veranlagung, Hitze und auch die Anwendung verkehrter Pflegeprodukte sein. Es gibt verschiedene Arten von Schuppen, die somit unterschiedlich behandelt werden müssen.
Ernüchternd: Sie müssen selbst herausfinden, welches Mittel bei Ihnen wirkt!
verkauft, davon abhängig können die Haare nach dem Trocknen sehr hart werden. Produktabhängig bleibt nach dem Trocknen ein glänzender Eindruck; insbesondere bei sogenannten „Wet-Look“-Produkten soll ein Effekt erzielt werden, der die Haare auch nach dem Trocknen nass erscheinen lässt.Haargel wird in erster Linie bei kurzen Haaren eingesetzt. Statt Haargel wurde früher Pomade, Fett (Butter, Margarine), Bier oder Zuckerwasser zum Hair- Styling verwendet.
Schaumfestiger ist ein Haarfestiger in Schaumform, der direkt nach der Haarwäsche in das noch feuchte Haar eingearbeitet wird, um ihm mehr Fülle und bessere Frisierbarkeit zu verleihen. Er wird in der Regel nur für Fönfrisuren verwendet.
Hairliner
Ein Hairliner/ Nasenhaarschneider ist ein handliches mechanisches oder elektrisches Gerät, mit dem man störende Nasenhaare und auch Haare im Bereich des Ohres oder der Augenbrauen entfernen kann. Auch das Trimmen von Bärten ist möglich. Es gibt mechanische Modelle, bei denen durch Drücken eines gefederten Griffes ein Messer in Rotation oder Schwingung versetzt wird. Zum Schutz der Nase befindet sich das Messer in einem Käfig mit regelmäßigen Öffnungen. Bei den elektrischen Modellen treibt ein kleiner Motor, der von Batterien oder Akkus gespeist wird, das rotierende Messer an. Es gibt Ausführungen, in denen sich der Rotor in einem Käfig mit Öffnungen befindet. Die andere Bauweise,
bei der sich ein Scheerkamm hin- und herbewegt, kann bei unvorsichtiger Handhabung zur Verletzungen führen.
Hauttypen-Special
Um die richtigen Produkte an Ihre Gesichtshaut zu lassen, müssen Sie sich zunächst folgende Frage stellen: Welcher Hauttyp bin ich?
Achtung! Wenn sie sich nicht sicher sind, fragen Sie im Kosmetiksalon Ihres Vertrauens nach.
Normaler Hauttyp
Vorwiegend bei Kindern und Jugendlichen. Ist gekennzeichnet durch normale Talg- und
Schweißdrüsensekretion. Die Haut ist intakt, gut durchblutet und belastungsfähig. Die Haut wirkt straff, elastisch und zart.
Hier reicht die ausgeschiedene Sekretmenge von Talg- und Schweißdrüsen für die Eigenfettung der Hautoberfläche nicht aus. Die Haut neigt zu Rauhigkeit und ist wenig widerstandsfähig. Gleichzeitig ist sie reaktionsfreudig auf jede Art von Reizen (besonders bei rauer Witterung und UVStrahlen).
Mittel gegen Pickel
Gegen Pickel ist die regelmäßige Reinigung das wichtigste Mittel. Außerdem helfen spezielle Pickelstifte aus der Drogerie. Idealerweise lassen Sie sich mindestens einmal monatlich durch eine Kosmetikbehandlung verwöhnen, denn wenn Sie versuchen die Pickel selbst auszudrücken riskieren
Sie Entzündungen und Narben.
Fettige Haut
Abgegebene Menge von Talg- und Schweißdrüsen liegt über dem Normalwert. Durch den verstärkten Fettschutzmantel ist die Haut weniger empfindlich, das Hautbild wirkt aber immer etwas unsauber.
Es gibt zwei Arten Fettiger Haut: Die Konsistenz des Talgdrüsensekrets kann flüssig bis wachsartig sein.
1. Bei flüssiger Konsistenz (Seborrhoea oleosa= („öliger Talgfluss“) scheint das
Gesicht ölig- glänzend. Die Haut ist großporig, glänzend, derb wirkend.
2. Bei der Seborrhoea sicca treten hingegen fettglänzende kleieartige Schüppchen auf. Diese lassen sich zwischen den Fingern zerreiben- ein Zeichen dafür, dass es keine Hautsonder Fettschuppen sind.
Mischhauttypen
Zeigen eine Mischform zwischen Seborrhoea oleosa und Seborrohoea sicca. So können die äußeren Gesichtspartien und der behaarte Kopf eine Seborrohoea sicca aufweisen, während Stirn, Nase und Kinn der Merkmale der Seborrhoea oleosa zeigen.
Lippenpflege
Leiden Sie unter trockenen Lippen? Überprüfen Sie mal, ob Sie über den Tag verteilt genug Flüssigkeit zu sich nehmen (mind. 2 Liter), denn hier zeigt sich Flüssigkeitsmangel zuerst! Neben Fettpflegestiften- mit UV- Filter- bietet auch Honig schnelle Abhilfe. Nehmen Sie einfach eine kleine Messerspitze und massieren Sie diese kräftig ein.
Masken & Packungen
Sind bestimmte Stoffgemische, die eine gewisse Zeit auf der Haut liegen bleiben und dabei eine bestimmte Wirkung erzielen sollen.
Masken sind luftundurchlässig und dienen der Erwärmung des Gewebes, der Durchblutungssteigerung und der Steigerung des Wassergehalts. Bleiben ca. 3-5 Minuten auf der Haut. Besonders wirksam nach einem Peeling.
Packungen
Als Puder- oder Cremepackungen werden sie nach der Gesichtsmassage aufgetragen und sind durchlässig. Sie wirken kühlend, porenverengend und spenden Feuchtigkeit.
Mischhauttypen
Zeigen eine Mischform zwischen Seborrhoea oleosa und Seborrohoea sicca. So können die äußeren Gesichtspartien und der behaarte Kopf eine Seborrohoea sicca aufweisen, während Stirn, Nase und Kinn der Merkmale der Seborrhoea oleosa zeigen.
Mittel gegen Pickel
Gegen Pickel ist die regelmäßige Reinigung das wichtigste Mittel. Außerdem helfen spezielle Pickelstifte aus der Drogerie. Idealerweise lassen Sie sich mindestens einmal monatlich durch eine Kosmetikbehandlung verwöhnen, denn wenn Sie versuchen die Pickel selbst auszudrücken riskieren
Sie Entzündungen und Narben.
Mundpflege-SpecialIhre Tools für die optimale Mundpflege: Zahnseide, Zahnbürste, Zahncreme, Zungenschaber und Mundwasser ohne Alkohol. Sieht umfangreich aus, geht aber schnell und ist wirksam.
Mundgeruch
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Nasenhaare entfernen
Das geht am besten mit dem Hairliner indem man ganz vorsichtig (!) die Haare wegrasiert. Eine Alternative ist eine leichte gebogene Schere (Foto). Aber auch bei diesem Gerät ist Vorsicht geboten! Bedenken Sie bitte, dass Ihre Nasenschleimhaut sehr empfindlich ist.
Nassrasur
Die Nassrasur gilt als gründlicher, aber auch schonender für die Haut. Rasieren Sie sich immer vor dem Duschen, da das die Haut nur aufquillt und die Barthaare nicht mehr richtig greifen lässt. Auch hier gilt: zunächst die Haut reinigen (s.o.). Danach wird Rasiercreme oder –schaum mit dem Pinsel oder alternativ mit der Hand einmassiert (am besten 2 min. einwirken lassen). Fangen Sie zunächst an die dünneren Haare an Wangen, dann den Hals und dann erst die Stoppeln an Oberlippe und Kinn. Somit können die Haare dort länger einweichen (das schont auch Ihre Klinge). Rasieren Sie immer mit zwei Händen: Um das Haar tiefer kappen zu können, spannen Sie die Haut beim Rasieren mit der Hand leicht an. Sie verringern die Verletzungsgefahr auch indem Sie immer in Wuchsrichtung agieren (ist abhängig von der Empfindlichkeit der Haut) und drücken Sie nicht zu fest auf, damit Sie nicht gleich die nächste Hautschicht mit abtragen. Damit die Klinge mit möglichst wenig Keimen in Berührung kommt, die sie dann über das Gesicht weiterverteilen könnte spülen Sie sie immer wieder unter lauwarmem Wasser ab.
Entfernen Sie nach der Rasur die Seifenreste zunächst mit warmem Wasser und spülen Sie Ihr Gesicht dann mit kaltem Wasser ab. Das schließt die Poren und wirkt belebend. Anschließend können Sie wahlweise After- shave- Produkte oder Gesichtswasser auftragen. Bei trockener Haut sollte auf
Alkohol als Inhaltsstoff des Pflegeprodukts verzichtet werden. Vermeiden Sie auch parfümhaltige Cremes oder Lotionen. Zu empfehlen sind alkohol- und parfümfreies After- Shave- Balsam oder Gel.
Normaler Hauttyp
Vorwiegend bei Kindern und Jugendlichen. Ist gekennzeichnet durch normale Talg- und Schweißdrüsensekretion. Die Haut ist intakt, gut durchblutet und belastungsfähig. Die Haut wirkt straff, elastisch und zart.
Ohren säubern
Finger weg von Wattestäbchen, den sogenannte Q-tips! Diese schieben das Ohrsekret nur tiefer in den Gehörgang. Nehmen Sie stattdessen Ihren kleinen Finger. Reiben Sie damit Ihre Ohren am besten unter der Dusche aus oder Sie nehmen einen mit Gesichtwasser getränktes Wattepad. Für die Entfernung lästiger Ohren- (oder auch Nasen-) haare benutzen Sie einen sogenannten Hairliner (s. Foto) aus dem Fachhandel. Fragen Sie einfach mal Ihren Friseur.
Peeling
Bei einem Peeling werden abgestorbenen Hautschüppchen abgetragen. Dies geschieht durch leichtes Reiben und die enthaltenen Schleifkörperchen. Bei trockener Haut 1 mal in der Woche und bei fettiger Haut 2 mal in der Woche (diese Haut ist dicker und stärker verhornt) durchgeführt werden.
Das Peeling wird auf der Haut verteilt und vorsichtig verrieben. Danach wird es durch reichlich Wasser von der Haut entfernt.
pH-Wert
Die Haut des Menschen ist leicht sauer (pH-Wert 5,5). Dieser Säuremantel ist ein Schutz vor Krankheitserregern. Seifen, welche normalerweise basisch sind, „trocknen“ somit die
Haut aus, weil sie die Säureschicht zerstören. Eine „pHhautneutrale“ Seife hat deswegen keinen neutralen pH-Wert, sondern einen leicht sauren. Auch bei der menschlichen Fortpflanzung hat der pH-Wert eine entscheidende Bedeutung. Während das Scheidenmilieu zur Abwehr von Krankheitserregern sauer ist, hat das Sperma des Mannes einen basischen pH-Wert. Die beim
Geschlechtsakt einsetzende Neutralisationsreaktion führt zu einem optimalen Milieu zur Bewegung der Spermien.
Rasierpinsel
Ein Rasierpinsel ist ein Quast und wird zum Aufschäumen von Rasierseife und Rasiercreme bei einer Nassrasur verwendet. Mit der Verbreitung von Rasierschaumspraydosen und Rasiergels ist die Verbreitung von Rasierpinseln zwischenzeitlich zurückgegangen, sie werden in jüngerer Vergangenheit jedoch wieder häufiger verwendet. Für die Herstellung von Rasierpinseln wird bevorzugt das weiche Dachshaar verwendet, wobei das Silberspitzendachshaar die beste Qualität besitzt. Für preisgünstigere Artikel kommt vorwiegend Schweineborste zum Einsatz. Qualität und Preis des Rasierpinsels sind abhängig von Haarqualität, Fertigungsart und Griffmaterial. Hochwertige Haarqualitäten werden noch immer von Hand verarbeitet. Griffe werden sowohl aus Naturmaterialen wie Holz und Horn als auch aus Edelkunstharz, Acryl und Kunststoff sowie Metall gefertigt.
Der Preis für einen Rasierpinsel beträgt zwischen 4 und 400 Euro.
Rasierwasser
Rasierwasser oder auch Aftershave (von engl. after „nach, danach“ und shave „Rasur“) genannt ist eine Flüssigkeit, die nach der Rasur aufgetragen wird. Sie dient der Desinfektion, der Blutstillung möglicher Verletzungen und parfümiert. Die Notwendigkeit einer entsprechenden Desinfektion ist
mittlerweile umstritten. Zur Vorbereitung der Haut und der Barthaare zur Trockenrasur gibt es so genannte Preshave-Flüssigkeiten. Durch sie wird die Haut entfettet und die Barthaare werden
aufgerichtet. Die Basis von Rasierwasser ist Ethanol und Wasser. Das Ethanol hat eine desinfizierende Wirkung. Der Gehalt an Ethanol liegt bei handelsüblichen Aftershaves zwischen 40% und 60%.
Als weiteren Bestandteil verwendet man schwache Säuren, wie Milchsäure oder Zitronensäure.
Des Weiteren werden Duftstoffe beigegeben. Es wird auch behauptet, dass manche Aftershaves Pheromone enthalten. Der eigentliche Nutzen bei der Anwendung ist zweifelhaft; so entfettet der Alkohol die nach der Rasur gereizte Haut noch weiter, und die Duftstoffe sorgen nicht selten für
Reizreaktionen. Cremes haben sich als wesentlich sinnvoller und hautfreundlicher erwiesen; der bei ihnen fehlende Desinfektionseffekt scheint überhaupt keine Rolle zu spielen.
Rasur-Special
Trockenrasur
Für manche ein Ritual, für viele einfach nur lästig: die tägliche Rasur. Für Männer mit Hang zur Akne und infektiöser Haut ist die Trockenrasur sicherlich zu bevorzugen. Außerdem ist diese schneller und bequemer. Reinigen Sie zunächst das Gesicht mit warmem Wasser und Waschcreme (siehe Gesichtspflege). Tragen Sie nach dem Trocknen ein Pre- Shave auf, das die Barthaare aufrichtet.
Nach der Trockenrasur behandeln Sie Ihre Haut am besten mit After- Shave- Produkt.
Nassrasur
Die Nassrasur gilt als gründlicher, aber auch schonender für die Haut. Rasieren Sie sich immer vor dem Duschen, da das die Haut nur aufquillt und die Barthaare nicht mehr richtig greifen lässt. Auch hier gilt: zunächst die Haut reinigen (s.o.). Danach wird Rasiercreme oder –schaum mit dem Pinsel oder alternativ mit der Hand einmassiert (am besten 2 min. einwirken lassen). Fangen Sie zunächst an die dünneren Haare an Wangen, dann den Hals und dann erst die Stoppeln an Oberlippe und Kinn. Somit können die Haare dort länger einweichen (das schont auch Ihre Klinge). Rasieren Sie immer mit zwei Händen: Um das Haar tiefer kappen zu können, spannen Sie die Haut beim Rasieren mit der Hand leicht an. Sie verringern die Verletzungsgefahr auch indem Sie immer in Wuchsrichtung agieren (ist abhängig von der Empfindlichkeit der Haut) und drücken Sie nicht zu fest auf, damit Sie nicht gleich die nächste Hautschicht mit abtragen. Damit die Klinge mit möglichst wenig Keimen in Berührung kommt, die sie dann über das Gesicht weiterverteilen könnte spülen Sie sie immer wieder unter lauwarmem Wasser ab.
Entfernen Sie nach der Rasur die Seifenreste zunächst mit warmem Wasser und spülen Sie Ihr Gesicht dann mit kaltem Wasser ab. Das schließt die Poren und wirkt belebend. Anschließend können Sie wahlweise After- shave- Produkte oder Gesichtswasser auftragen. Bei trockener Haut sollte auf
Alkohol als Inhaltsstoff des Pflegeprodukts verzichtet werden. Vermeiden Sie auch parfümhaltige Cremes oder Lotionen. Zu empfehlen sind alkohol- und parfümfreies After- Shave- Balsam oder Gel.
Rasierpinsel
Ein Rasierpinsel ist ein Quast und wird zum Aufschäumen von Rasierseife und Rasiercreme bei einer Nassrasur verwendet. Mit der Verbreitung von Rasierschaumspraydosen und Rasiergels ist die Verbreitung von Rasierpinseln zwischenzeitlich zurückgegangen, sie werden in jüngerer Vergangenheit jedoch wieder häufiger verwendet. Für die Herstellung von Rasierpinseln wird bevorzugt das weiche Dachshaar verwendet, wobei das Silberspitzendachshaar die beste Qualität besitzt. Für preisgünstigere Artikel kommt vorwiegend Schweineborste zum Einsatz. Qualität und Preis des Rasierpinsels sind abhängig von Haarqualität, Fertigungsart und Griffmaterial. Hochwertige Haarqualitäten werden noch immer von Hand verarbeitet. Griffe werden sowohl aus Naturmaterialen wie Holz und Horn als auch aus Edelkunstharz, Acryl und Kunststoff sowie Metall gefertigt. Der Preis für einen Rasierpinsel beträgt zwischen 4 und 400 Euro.
Rasierwasser
Rasierwasser oder auch Aftershave (von engl. after „nach, danach“ und shave „Rasur“) genannt ist eine Flüssigkeit, die nach der Rasur aufgetragen wird. Sie dient der Desinfektion, der Blutstillung möglicher Verletzungen und parfümiert. Die Notwendigkeit einer entsprechenden Desinfektion ist
mittlerweile umstritten. Zur Vorbereitung der Haut und der Barthaare zur Trockenrasur gibt es so genannte Preshave-Flüssigkeiten. Durch sie wird die Haut entfettet und die Barthaare werden
aufgerichtet. Die Basis von Rasierwasser ist Ethanol und Wasser. Das Ethanol hat eine desinfizierende Wirkung. Der Gehalt an Ethanol liegt bei handelsüblichen Aftershaves zwischen 40% und 60%.
Als weiteren Bestandteil verwendet man schwache Säuren, wie Milchsäure oder Zitronensäure.
Des Weiteren werden Duftstoffe beigegeben. Es wird auch behauptet, dass manche Aftershaves Pheromone enthalten. Der eigentliche Nutzen bei der Anwendung ist zweifelhaft; so entfettet der Alkohol die nach der Rasur gereizte Haut noch weiter, und die Duftstoffe sorgen nicht selten für
Reizreaktionen. Cremes haben sich als wesentlich sinnvoller und hautfreundlicher erwiesen; der bei ihnen fehlende Desinfektionseffekt scheint überhaupt keine Rolle zu spielen.
Schaumfestiger
Schaumfestiger ist ein Haarfestiger in Schaumform, der direkt nach der Haarwäsche in das noch feuchte Haar eingearbeitet wird, um ihm mehr Fülle und bessere Frisierbarkeit zu verleihen. Er wird in der Regel nur für Fönfrisuren verwendet.
Schuppen
Entstehen, wenn sich die Kopfhaut zu schnell erneuert. Dabei entstehen dann Verhornungen und die Kopfhaut verklumpt zu kleinen Plättchen, den unangenehmen Schuppen. Ursachen hierfür können Stress, Vitaminmangel, Veranlagung, Hitze und auch die Anwendung verkehrter Pflegeprodukte sein. Es gibt verschiedene Arten von Schuppen, die somit unterschiedlich behandelt werden müssen.
Ernüchternd: Sie müssen selbst herausfinden, welches Mittel bei Ihnen wirkt!
Trockene, strapazierte Haare
Tägliches, heißes Fönen und starkes Trockenrubbeln strapazieren die Haarstruktur. Stattdessen die Haare mit Handtuch nur ausdrücken und, wenn nötig, auf unterster Stufe in 25 cm Abstand fönen.
Trick: statt Spray oder Gel lieber einen Hauch Body Lotion ins Haar! Wöchentliche Haarpackung auftragen.
Trockener Hauttyp
Hier reicht die ausgeschiedene Sekretmenge von Talg- und Schweißdrüsen für die Eigenfettung der Hautoberfläche nicht aus. Die Haut neigt zu Rauhigkeit und ist wenig widerstandsfähig. Gleichzeitig ist sie reaktionsfreudig auf jede Art von Reizen (besonders bei rauer Witterung und UVStrahlen).
Trockenrasur
Für manche ein Ritual, für viele einfach nur lästig: die tägliche Rasur. Für Männer mit Hang zur Akne und infektiöser Haut ist die Trockenrasur sicherlich zu bevorzugen. Außerdem ist diese schneller und bequemer. Reinigen Sie zunächst das Gesicht mit warmem Wasser und Waschcreme (siehe Gesichtspflege). Tragen Sie nach dem Trocknen ein Pre- Shave auf, das die Barthaare aufrichtet.
Nach der Trockenrasur behandeln Sie Ihre Haut am besten mit After- Shave- Produkt.
Wattestäbchen
Ein Wattestäbchen ist ein etwa sieben Zentimeter langes Stäbchen, dessen eines oder beide Enden mit Watte umwickelt sind. Die Stäbchen sind meist aus weißem oder farbigem Kunststoff oder Papier und seltener aus Holz gefertigt. Die Watte ist oft aus Kunststoff, manchmal aus Baumwolle. Wattestäbchen werden für die Schönheits- und Säuglingspflege oder zum Schminken, etwa für den
Lidschatten eingesetzt. Außerdem eignen sie sich zur Entnahme von Speichelproben, etwa zur Bestimmung des genetischen Fingerabdrucks bei DNA-Reihenuntersuchungen. Trotz entsprechender Warnhinweise werden Wattestäbchen nach wie vor von vielen Menschen zur Reinigung der
Gehörgänge eingesetzt. Dabei wird das Stäbchen in das Ohr eingeführt, um das Ohrenschmalz zu entfernen. Hierdurch wird das Schmalz jedoch manchmal tiefer in das Ohr gedrückt und kann zu einem Ohrschmalzpfropfen verhärten, der unter Umständen Druck auf das Trommelfell ausübt und zu Schwerhörigkeit führen kann. Man geht davon aus, dass die Bewegungen mit dem Stäbchen ein angenehmes Gefühl verursachen, weil bestimmte Nerven stimuliert werden.
Zahnseide
Die Zahnseide wird C-förmig um den Zahn geschlungen. Der Zahn wird vorsichtig mit einigen Auf- und Ab-Bewegungen bis kurz unter dem Zahnfleischsaum gereinigt. Die Benutzung von Zahnseide empfiehlt sich bis ins hohe Alter, bis zum Verlust des letzten Zahnzwischenraums. Auch überkronte Zähne sollten mit Zahnseide gereinigt werden. Der Schwerpunkt liegt dann aber auf den Kronenrändern, die oft besonders anfällig für die Bildung von Zahnbelag sind. Oft tritt bei Benutzung von Zahnseide Zahnfleischbluten auf. Ein häufiger Grund ist dabei eine Zahnfleischentzündung, die
bei 95 % der Deutschen vorhanden ist. Diese Entzündung wird durch regelmäßige Anwendung von Zahnseide schnell besser.
Zungenschaber
Der Zungenschaber ist ein Instrument zur professionellen Reinigung der Zungenoberfläche, besonders des problematischen hinteren Drittels. Während die vorderen zwei Drittel der Zunge durch Sprechen und Schlucken im Kontakt mit dem Gaumen sind, wodurch dieser Teil der Zunge natürlich sauber gehalten wird, können sich auf der Zungenoberfläche des hinteren Teils bakterielle Beläge bilden
und sich winzige Essenreste festsetzen, die mitverantwortlich für Mundgeruch gemacht werden. Der Zusammenhang zwischen Zungenbelag und Mundgeruch wurde erstmals 1920 wissenschaftlich nachgewiesen. Den Zungenschaber gibt es in unterschiedlichen Formen: Beispielsweise als gebogener, in der Biegung abgeflachter Stab aus Edelstahl oder aus Plastik mit einer Form ähnlich
wie ein Nassrasierer.
Dem Zungenschaber ähnlich ist die Zungenbürste, sie dient dem gleichen Zwecke, doch hat sie auf der einen Seite kleine Borstenköpfe, ähnlich einer Zahnbürste, mit denen die Zunge gereinigt wird. Bei der Zungenbürste handelt es sich also um eine Variante des Zungenschabers. Problematisch kann bei der Anwendung der Zungenschaber der Würgreflex sein. Durch zu tiefes Einführen kann er ausgelöst werden. Alternativ kann man auch einen Löffel oder einfach die Zahnbürste zum Reinigen der Zunge verwenden.
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Augenbrauen zupfen Augencremes Augenpflege Bräunungscreme Dünnes Haar Fettige Haut Fettiges Haar Gelbe Zähne Gesichtspflege-Special Gesichtswasser Haargel Haarpflege-Special Hairliner Hauttypen-Special Lippenpflege Masken und Packungen Mischhaut Mittel gegen Pickel Mundpflege-Special Nasenhaare entfernen Nassrasur Normaler Hauttyp Ohren säubern Peeling pH-Wert Rasierpinsel Rasierwasser Rasur-Special Schaumfestiger Schuppen Trockene,strapazierte Haare Trockener Hauttyp Trockenrasur Wattestäbchen Zahnseide Zungenschaber
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