DER STYLE -

Das amerikanische Sakko

Ist eher eine sportliche Jackettversion und für Freizeitaktivitäten geeignet, aber es wird dennoch auch im Business vermehrt getragen. Das Revers ist schmal und das Jackett ist großzügig geschnitten.

Anprobe-Special

Wenn Ihr Anzug richtig sitzen soll, müssen Sie diese einfachen Regeln beachten: Sollten Sie zu der beneidenswerten Fraktion mit der klassischen Männerfigur-einem umgedrehten Dreieckgehören, tragen Sie am besten Sakkos mit Schulterpolster. Diese betonen die männliche Figur und machen Sie somit attraktiv.
Sind Sie „oben rum“, d.h. an den Schultern hingegen etwas schmaler gebaut, so können Sie dies mit Schulterpolstern ausgleichen und kaschieren. Zweitens sollten Sie hier keine kurzen Sakkos tragen, um die scheinbar breiteren Hüften nicht noch zusätzlich optisch zu verbreitern.
Der Spezialtipp für Männer mit breiterem Bauchumfang ist das Tragen einer Weste, mit der man einen schmaleren mittlerem Körperbereich vortäuschen kann. Außerdem sollten weitgeschnittene Anzüge getragen werden.
Für Männer mit geraden Körperformen eignet sich jede Art von Anzug, da Schultern und Hüften im gleichen Verhältnis zueinander stehen.



Baumwolle

ist eine Naturfaser, die aus den Samenhaaren der Pflanzen der Gattung Baumwolle (Gossypium), gewonnen wird. Die Faser wird meist zu dünnen Fäden gesponnen, aus denen die Textilien hergestellt werden können. Baumwollgewebe sind – z. B. gegenüber Kunstfasern – sehr saugfähig; Baumwollstoffe sind subjektiv sehr hautfreundlich (sie „kratzen“ nicht) und gelten hinsichtlich ihres Allergiepotentials als äußerst verträglich. Zu den größten Baumwollproduzenten zählen heutzutage China und die USA.

Anzeige:

Der britische Anzug

Wird vor allem in konservativen Geschäftskreisen getragen und orientiert sich an der Körperform durch seine Taillierung und das schmale Revers. Die Schultern haben nur eine leichte Polsterung und an der Rückseite des Sakkos befinden sich zwei Schlitze. Die Zweireihervariante hat mindestens vier Knöpfe.


Der Einreiher

Bei einreihig geschnittenen Sakkos unterscheidet man klassischerweise zwischen dem konservativeren, amerikanischen Schnitt (zwei Knöpfe, von denen nur der obere geschlossen wird) und dem englischen Schnitt mit drei Knöpfen. Mittlerweile hat sich die dreiknöpfige Form durchgesetzt (hierbei war es früher üblich nur den mittleren Knopf zu schließen, heute ist es jedoch ebenso möglich, die oberen beiden Knöpfe zu schließen). Je weniger Knöpfe, desto lässiger wirkt der Anzug. Bei einem wichtigen Business-Termin sollten Sie also lieber zu einem mehrknöpfigen Jackett greifen. Lassen Sie aber immer den untersten Knopf offen, damit das Jackett richtig sitzt.

Der europäisch geschnittene Anzug

Zeichnet sich durch eine höhere Bewegungsfreiheit aus. Die Schultern sind breit und das Jackett ist länger, somit ist der Anzug für größere Männer gut geeignet. Außerdem besitzt diese Variante ein breites Revers und es befinden sich keine Schlitze an der Rückseite.


Fil-à-Fil

Charakteristisch sind der Hell-Dunkel-Effekt sowie die Bindung, aus der sich ein feines Treppchenmuster entwickelt. Derartige Anzüge können in verschiedenen Farbnuancen im
Business und zu eleganten Freizeitanlässen, beispielsweise Vernissagen, getragen werden.

Fischgrat

(englisch herring bone). Das Fischgrat- (auch:Fischgrät-) Muster entsteht beim Weben mit Köperbindung, wenn nach einigen Schüssen die Versatzrichtung gewechselt wird. Es entsteht ein feines Zickzackmuster.Fischgrätmuster finden traditionell bei Bekleidung aus Harris Tweed Verwendung.


Der Flanell

(aus keltisch, kymrisch: gwlân = Wolle über französisch = flanelle und englisch = flannel) ist ein weicher, vorwiegend aus Baumwolle oder Wolle in Leinwand- oder Köperbindung gewebter Stoff, der auf einer oder beiden Seiten etwas aufgeraut und gewalkt („geknetet“)wird. Flanelle sind vergleichsweise leicht und deshalb wärmend und saugfähig, außerdem haben sie einen sehr angenehmen weichen Griff.
Manchmal wird die Wolle noch zusätzlich gewalkt. Klassisch sind die Wollqualitäten als Melange im typischen Flanellgrau.
Aus Flanell werden hauptsächlich baumwollene Flanellhemden und wollene Herren-Anzüge für die kühleren Jahreszeiten hergestellt. Flanell ist sehr empfindlich und filzt schnell. Aus diesem Grund sollten Flanellanzüge nach einmaligem Tragen zunächst ein bis zwei Tage ruhen.
Aus Baumwolle gewebter Flanell wird als Biber bezeichnet. Diese Stoffqualität wird meist für wärmende Bettwäsche verwendet. Boi ist der Name für eine Flanellsorte aus dem französischen Amiens.


Frack

Der Frack (von frz. fraque) ist der festlichste Herrenanzug, auch als Großer Gesellschaftsanzug (im Gegensatz zum Smoking als kleinem Gesellschaftsanzug) bezeichnet, der nur bei Abendgesellschaften (ab 18:00 Uhr) getragen wird. Er ist das männlich Gegenstück zum weiblichen Abendkleid. Zum Frack gehören schwarze, glatte Schuhe aus Lackleder, ein weißes Einstecktuch, ein weißes Frackhemd mit gestärkter Piquébrust, Frackknöpfen sowie Stehkragen (Vatermörder) und einfacher Manschette, die nicht umgeschlagen wird. mit gestärkter Piquébrust, Frackknöpfen sowie Stehkragen (Vatermörder) und einfacher Manschette, die nicht umgeschlagen wird. Einzig mögliche Kopfbedeckung zum Frack ist der schwarze Klappzylinder (Chapeau claque).


Der Glencheck

(engl. Bergtal/ Familie, Karo) ist eine traditionelle Musterung für Hemden und Oberbekleidung wie Anzüge, seltener für Krawatten . Dabei verläuft über einem feinen Karomuster ein weiteres kontrastfarbenes Überkaro. Die Kontraste können dabei unterschiedlich stark gewählt werden, je stärker desto sportlicher ist der Anlass bzw. die Verwendung. Grundsätzlich ist ein Glencheckmuster eher für Tagesbekleidung geeignet, als für den abendlichen festlichen Auftritt.
Diese klassische Musterung ist entstanden aus den schottischen Clantrachten "Glen", die sich durch
verschiedenartige Karomuster unterscheiden. In England (wo diese Stoffmusterung sehr beliebt ist) ist das Muster als Prince of Wales, in Frankreich als Prince de Galle und in Österreich als Esterhazy bekannt.


Der Hahnentritt

ist ein auf Grundlage der Leinwandbindung gewebtes, meistens zweifarbiges Textil mit Karomuster, das entfernt an Fußspuren eines Huhns erinnert. Es ähnelt dem Pepita mit dem Unterschied, dass die Ecken der Karos nach rechts oben hin spitz zulaufen. Oft als Stoffmuster für Sakkos und Anzüge
eingesetzt.

Der klassische Anzug

Besteht meist aus einem langen, schmal geschnittenen Jackett mit flachen, leicht gepolsterten Schultern. Das Revers nimmt etwa die Hälfte der Brustpartie ein und die Taschen haben entweder Klappen oder sind paspeliert. Die gängigsten Farben sind nach wie vor grau, schwarz und dunkelblau.
Die Hosen sind weit geschnitten und mit Bund- und Bügelfalten versehen.


Anzeige: Aktuelle Mode für IHN finden Sie bei QUELLE

Special: Krawatten binden

Der einfache Windsor
Das etwa 30 Zentimeter längere breite Ende wird erst über das schmale gekreuzt und unter diesem einmal nach rechts gezogen. Anschließend direkt von oben durch die Schlinge nach unten führen.
Das breite Ende nun leicht festzurren und erst jetzt mit dem schmalen Ende kreuzen, um es von unten durch die Schlinge zu schieben. Am Ende geht es dann durch die dabei entstehende vordere Schlaufe, bevor der Krawattenknoten gut festgezogen wird.

Der Doppelte Windsor
Für diesen Knoten darf der Hemdkragen nicht zu eng sein. Das breite Ende sollte etwa 25 Zentimeter länger sein als das schmale. Es wird über dieses gekreuzt und direkt von unten durch die Schlinge geführt. Erneut das schmale Ende kreuzen, diesmal aber hinten herum.
Als nächstes das breite Ende von oben durch die Schlinge stecken und danach das schmale Ende von vorne kreuzen. Nun geht es zum drittenmal durch die Schlinge (von unten), um das breite Ende durch die vorne entstandene Schlaufe zu ziehen.

Der Shelby- Knoten
Beim Start schaut die Innenseite nach außen. Dabei liegt das schmale Ende über dem breiten.
Nun das breitere Ende um das schmalere winden und leicht festziehen.
Als nächstes das breite Ende so um das schmale Ende führen, dass die Krawattenvorderseite rechts liegt und nach außen zeigt. Zuletzt wird das breite Ende von unten durch die Schlinge geführt, um es vorne durch die entstandene Schlaufe festzuziehen.

Zugabe: die Fliege
Das linke Ende der Schleife sollte vier Zentimeter weiter herunter reichen als das rechte. Das rechte Ende über das linke führen und von unten durch die Schlinge ziehen. Danach wird das Vorderteil des kürzeren Endes halbiert und waagerecht mit Zeigefinger und Daumen der linken Hand zu einer Schlaufe geformt. Das längere Ende fällt nach vorn herunter. Der Zeigefinger der rechten Hand liegt auf der unteren Hälfte des herabhängenden Teils. Dieses wird hinter der vorderen Schlaufe nach oben geschoben. Dadurch entsteht eine weitere Schlaufe, die durch den Knoten hinter der vorderen Schlaufe gesteckt wird. Danach einfach die Enden ausrichten und den Knoten festziehen.



Kummerbund

Der Kummerbund ist eine von Männern getragene Schärpe (Leibbinde). Der Cumberbund wird nur zur einreihigen Smokingjacke, alternativ zur Smokingweste oder zum Frack, getragen. Die Schärpe sollte in Farbe und Design mit der Schleife abgestimmt sein.

Leinen

Wird aus Flachspflanzen gewonnen. Synonym für das Fertigprodukt wird Leinwand oder Linnen benutzt. Ab dem späten 19. Jahrhundert wurde Leinen durch Baumwolle praktisch verdrängt. Es gewinnt heute als ökologische Naturfaser wieder an Bedeutung. Eine positive Eigenschaft von Leinen ist, dass es bei Hitze kühlt und sich somit für Sommerstoffe hervorragend eignet.


Microfasern

Microfasern sind synthetische Chemiefasern. Sie sind jedoch weitaus feiner als jede andere Chemiefaser und weisen daher besondere Eigenschaften auf. Die daraus hergestellten Stoffe sind fein und weich fließend. Da sie Feuchtigkeit nach außen abgeben, sind sie sehr hautsympathisch. Von außen nach innen wird jedoch nur wenig Feuchtigkeit durchgelassen. Für die Pflege dieser Materialien gelten grundsätzlich die Hinweise zu den Chemiefasern. Zu den besonders bekannten Microfasern gehören die Marken Goretex und Sympatex. Eine spezielle eingearbeitete Membran sorgt dafür, dass der Stoff absolut wind- und wasserdicht ist und gleichzeitig atmungsaktiv. Die empfindliche Membran verlangt eine besondere Pflege. Die auf links gedrehten Kleidungsstücke sollten im Schonwaschgang bei 30°C bis 40°C mit Feinwaschmittel gewaschen werden. Nicht schleudern und keinen Weichspüler
verwenden. Zum Trocknen wird das Kleidungsstück nass an die Luft gehängt.


Nadelstreifen

Für diese klassische Anzugmusterung wird ein feiner Seidenfaden verwendet, der sich farblich vom Grundton des Anzugs abhebt. Diese Anzugmusterung wird vorzugsweise bei geschäftlichen
Anlässen, weniger als Abendgarderobe getragen. Paisley oder Paisleymuster ist die Bezeichnung für ein abstraktes, dekoratives Stoffmuster, das in seiner Grundform ein Blatt mit einem spitz zulaufenden, gebogenen Ende, in der Art eines großen "Komma" darstellt. Meistens in hochwertigen Krawatten
verarbeitet.

Pepita

ist ein dem Hahnentritt ähnliches Muster, das nach der Künstlerin Josefa de la Oliva benannt wurde. (Pepita ist die Verkleinerung von „Pepa“, kurz für Josefina; zugleich ergibt sich das Wortspiel Pepita de la Oliva = „Olivenkern“) Es besteht aus kleinen zweifarbigen (meist schwarz-weißen) Karos mit diagonalen Verbindungen, im Gegensatz zur Hahnentritt-Musterung, bei welcher die Verbindungen
zwischen den einzelnen Karos im rechten Winkel verlaufen.


Rückenschlitze

Bei den Rückenschlitzen (falls ohne, als kontinentaleuropäischer Schnitt) unterscheidet man zwischen dem mittleren Rückenschlitz (amerikanischer Schnitt) oder dem klassischen Schnitt mit zwei Seitenschlitzen (englische Variante).


Smoking

Der Smoking, der beispielsweise bei Theaterpremieren getragen wird, wird auch „kleiner Gesellschaftsanzug“ bezeichnet. Wohingegen der Frack als „großer Gesellschaftsanzug“ bezeichnet wird. Die Grenzen zwischen Smoking-Anlass und Frack-Anlass sind allerdings fließend und nicht exakt festgelegt.

Smokingjackett
Ein klassisches Smokingjackett besteht aus einem einreihigen oder zweireihigen Sakko ohne Rückenschlitz mit meist nur einem Schließknopf. Das Revers ist mit Seidensatin oder gerippter Rips-seide besetzt. Es kann als steigendes Revers oder als Schalfasson ausgeführt sein. Die Farbe ist
schwarz oder mitternachtsblau. Die Jacketttaschen werden als Paspeltaschen (ohne "Klappe") ausgeführt. Die Knöpfe werden wie das Revers mit Seidensatin besetzt. In südlichen Ländern, auf Schiffsreisen und bei Anlässen im Freien kann statt des schwarzen Sakkos auch ein weißes Dinnerjacket getragen werden.

Smoking
Schleife, Kummerbund, Weste, Einstecktuch Zum Smoking wird eine schwarze Schleife getragen. Da der Hosenbund stets bedeckt sein soll, wird zum Einreiher ein Kummerbund aus schwarzem Seidensatin getragen. Ebenfalls möglich ist eine Weste im Material des Anzugs. Zum Zweireiher wird kein Kummerbund getragen, da die Jacke immer geschlossen bleibt.

Schuhe, Strümpfe Zum Smoking trägt man auf Hochglanz polierte Schnürschuhe ohne Muster mit dünner Ledersohle oder
Lackschuhe. Zu den Schuhen werden schwarze Seidenstrümpfe kombiniert.

Smokinghemd Das weiße Smokinghemd kann mit Stehkragen (Vatermörder) oder mit klassischem Umlegekragen getragen werden und ist mit Umschlagmanschetten ausgestattet. Die Knopfleiste wird verdeckt ausgeführt, alternativ ist die Verwendung von Steckknöpfen wie beim Frack möglich. Die
Hemdbrust kann völlig glatt, längs oder quer gefältelt (Plissee) oder mit Baumwollpiqué verstärkt sein.

Smokinghose
Zu einem Smoking-Jackett trägt man eine aufschlaglose Hose mit einem einfachen Besatzstreifen (Galon) aus Seidensatin an den äußeren Beinnähten. Die Hose wird im gleichen Stoff wie die Jacke ausgeführt (ausgenommen das weiße Dinnerjacket, hier ist die Hose schwarz). Die Smokinghose hat keine Gürtelschlaufen. Statt dessen wird der Bund als Tunnelbund mit einem innenliegenden,
verstellbaren Gummizug ausgeführt oder von Hosenträgern gehalten.

Tweed

ist ein Textilgewebe, das nach dem Fluss Tweed in Schottland benannt ist. Ursprünglich wurden damit
handgewebte, leinwandbindige Gewebe mit eingestreuten Noppen aus grobem Wollgarn bezeichnet. Das Gewebe findet zum Beispiel mit karierten Mustern als Material für Schottenröcke Verwendung. Daneben wird es heute als Stoff für Kostüme, Mäntel und Anzüge verwendet.

Anzeige: Beate Uhse Männersache - Sexy online Shopping only for men 

Unterwäsche

Es gibt drei Gruppen: Konservative, modische und Funktions-Unterwäsche. "Feinripp weiß" braucht sich heute niemand mehr antun. Bei aktueller Unterwäsche gibt es vielfältige Farebn und Musterungen, Oberflächenstrukturen, Gewebearten und Schnitte und Formen. Ob man sich für legere Boxer-Shorts, Retropants, Hipster, Slip oder String-Tanga entscheidet, hängt absolut vom persönlichen Geschmack und dem individuellen Tragegefühl ab. Aber eines gilt für alle: Die Unterhose sollte, vor allem aus hygienischen Gründen, täglich gewechselt werden! Ein Unterhemd zu tragen wird meist nur in der kalten Jahreszeit infrage kommen. "Altväterliche" Achselhemden empfehlen sich für keinen jungen Mann. Ein T-Shirt-ähnliches Unterhemd kann man aber durchaus z.B. unter Pullover oder Sweatshirts ziehen. Auch hier beachten, daß man es unbedingt täglich wechseln sollte. Jogger, Skiläufer und andere Sportler kennen vielfach die Vorzüge von Funktionsunterwäsche, die vor allem Wärme und Feuchtigkeit gut reguliert.



Weste

Sie ist eine ärmellose taillenlange Jacke und wird über einem anderen Kleidungsstück, meist dem Oberhemd, getragen. Westen bestehen aus unterschiedlichen Stoffen. Es gibt z.B. Leder-, Leinen-, Woll- als auch Strick- und Steppwesten. Beim dreiteiligen Anzug besteht die Westenvorderseite aus
demselben Stoff wie der gesamte Anzug. Die Rückenseite besteht hingegen aus Futterstoff. Bei festlichen Anzügen (Smoking) und als Frackweste kann die Weste auch kontrastfarben oder bunt sein.
Eine Weste wird üblicherweise vorn zugeknöpft, wobei bei der Anzugsweste der unterste Knopf traditionell offen bleibt. Die Weste ist bei einem Zweireiher eher ungeeignet und passt demzufolge besser zum Einreiher.


Wolle

Die Wolle hat eine sogenannte natürliche Thermoregulations- Eigenschaft. Wolle kann im Faserinneren Wasserdampf aufnehmen, die Oberfläche stößt Wasser jedoch ab. Sie kann bis zu 33 % ihres Trockengewichtes an Wasser aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen und sie leitet Feuchtigkeit
wesentlich schneller ab als z.B. die viel verwendete Baumwolle. Da Wollwaren (bezogen auf ihr Gesamtvolumen) aus bis zu 85 % Luft bestehen, wärmen sie gut. Wolle nimmt Schmutz schlecht an, knittert kaum, da die Faser sehr elastisch ist, Wolle ist sehr farbbeständig und schwer entflammbar. Sie brennt nicht, sondern verkohlt nur. Wolle nimmt im Gegensatz zu Kunstfasern wenig chweißgeruch
an. Wolle neigt jedoch zum Fusseln (Pilling), was man durch Fusselfrei-Ausrüstungen mindern kann. Ohne spezielle Ausrüstung kann sich grobe Wolle direkt auf der Haut unangenehm kratzig anfühlen, was bei der feinen Merinowolle jedoch nicht der Fall ist. Weitere Schafswollen sind die Crossbedwolle und die Cheviotwolle. Andere tierische Woll-Lieferanten sind die Kaschmir- und die Mohairziege.


Der Zweireiher

Wirkt durch seine doppelte Knopfleiste förmlicher und konservativer als der Einreiher. Er sollte im Stehen immer geschlossen werden, da die Revers ansonsten übereinanderfallen.

Geld verdienen

Productos para Uñas de Gel

Bachblüten für Mensch und Tier

Centro de Belleza

Plattform für junge Autorinnen und Autoren!

Fotodepilación Málaga


Haftung für Links: Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. (siehe auch: Impressum)